Latours Kalkutta, die Hamas in Gelsenkirchen und Neukölln


NEWS & PRESSE 


JÜDISCHES FORUM 


Während die antisemitisch-islamistische Hamas die israelische Zivilbevölkerung gezielt seit Tagen mit hunderten Raketen beschießt, findet in #Berlin #Neukölln eine antiisraelische Kundgebung statt, auf der u.a. "Intifada bis zum Sieg" skandiert wird. #antisemitismus #b1205

DER ISLAMISCHE JUDENHASS


In den vergangenen Tagen kam es bereits zu Attacken auf Synagogen in Deutschland, das eskalierte nun gestern weiter: Mit türkischen, tunesischen, algerischen und palästinensischen Fahnen versammelte sich ein antisemitischer Mob vor einer Synagoge in Gelsenkirchen und skandierte „Scheiß Juden“ und „Kindermörder Israel“. Mitten in Deutschland!

HAMAS CHARTA


Die Zerstörung Israels: "Israel existiert und wird weiter existieren, bis der Islam es ausgelöscht hat,
so wie er schon andere Länder vorher ausgelöscht hat." (Präambel)

Die muslimischen Ursprünge des Gebietes: "Das Land Palästina ist ein Islamischer Waqf (Heiliger Besitz), der den kommenden Generationen der Muslime bis zum Ende der Zeiten als Vermächtnis gegeben wurde. Es darf weder darauf verzichtet werden, noch darf etwas davon abgetrennt werden." (Art. 11)

"Das Jüngste Gericht wird nicht kommen, solange Muslime nicht die Juden bekämpfen und sie töten. Dann aber werden sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken, und die Steine und Bäume werden rufen:

Oh Moslem, ein Jude versteckt sich hinter mir, komm' und töte ihn." (Artikel 7)

Texauszug Dushan Wegner  (gute Auflistung)


»spannend«


Exakt wie vorhergesagt entflammen, kaum dass sich der angebliche US-Präsident Biden eingerichtet hat (beziehungsweise natürlich die Gestalten hinter ihm), die »Konflikte« auf dem Planeten aufs Neue. (Übrigens: Haben Sie mitbekommen, dass die EU, auch auf Vorschlag Deutschlands, im Schatten der Corona-Panik (für welche man sich etwa beim Relotiusmagazin bedanken kann, siehe bild.de, 11.5.2021) weiter an den Plänen für ihre eigene Armee schraubt? (reuters.com, 5.5.2021), während EU und NATO daran arbeiten, die vorhandenen Truppen über nationale Grenzen hinweg »mobiler« zu machen (eda.europa.eu, 7.5.2021). Die Zukunft wird… »spannend«.)

In Israel herrscht bereits wieder Krieg. Die Terrorbande Hamas hat inzwischen 1.600 Raketen aus Gaza auf Israel abgeschossen (so welt.de, 13.5.2021, Stand 8:09 Uhr). In israelischen Zeitungen wird recht deutlich formuliert, dass die Biden-Regierung mit eine Schuld trägt an der neuen Gewalt (jpost.com, 12.5.2021: »The policies of the Biden administration have inadvertently contributed to the lethal round of hostilities«, zu Deutsch etwa: »Die Politik der Biden-Regierung hat unbeabsichtigt zu der tödlichen Runde der Feindseligkeiten beigetragen«).


(Deutsche Journalisten, besonders beim Staatsfunk (siehe etwa bild.de, 11.5.2021), zeigen derweil teils sehr deutlich, auf wessen Seite sie stehen; sagen wir mal so: Manche Journalisten in heutigen Redaktionen hätten auch vor 90 Jahren mit ihrer »Haltung« erfolgreich Karriere gemacht. Gelegentlich fordern solche unwissenden Allesbesserwisser, Israel solle doch bitte »verhältnismäßig« reagieren. Was heißt das? Soll Israel jetzt 1.600 Raketen zurück schießen?!)


Die aktuelle Gewalt in Israel unterscheidet sich in mehreren Aspekten von vielen früheren Gewaltausbrüchen. Einer davon: An einigen Orten in Israel gehen israelische Araber gewaltsam gegen ihre jüdischen Mitbürger vor, es wird von lokalen Unruhen und Aufständen berichtet (jpost.com, 13.5.2021). Ein weiterer Aspekt: Diesmal sind es nicht nur vereinzelte Verwirrte, welche den antisemitischen Hass der Hamas im Westen kopieren, diesmal bricht der Hass praktisch synchron auch da aus, wo man ihn seit Jahren schon im Namen der sogenannten »Toleranz« wachsen und Wurzeln schlagen ließ, wie etwa in Deutschland.


Gaza, München, Gelsenkirchen


In München rufen Hamas-/Palästina-Sympathisanten auf Deutsch »Wir wollen Frieden!« – und welche Art von Frieden sie wohl auch für Deutschland meinen, das rufen sie zuvor auf Arabisch: »Wir werden uns bewaffnen!«, und: »Es gibt nur einen Gott!« (@DanielC_BILDde, 11.5.2021)

In Gelsenkirchen marschieren türkische Rechtsextreme vor der Synagoge auf, und brüllen »Scheiß Juden«, so zeigen Internet-Videos, die Sie wahrscheinlich nicht in der Abendpropaganda des Staatsfunks sehen werden (@faktinator, 13.5.2021). Es ist kollektiv gelebter Irrsinn, und es kann nicht langfristig stabil sein: In Deutschland wird in den Straßen heute »Scheiß Juden« gebrüllt – als »Nazi« gelten aber die, welche exakt davor gewarnt haben.

Dass im Namen der Toleranz der Antisemitismus (re-) importiert wurde, das ist wahrlich keine neue Erkenntnis. Und dass es im »toleranten« Westen brodelt und dass es eine Frage der Zeit ist, bis die Parallelgesellschaften sich nicht mehr damit begnügen, »parallel« zu sein, auch das sieht und befürchtet mancher schon länger. Ein jüdischer Freund wies mich gestern allerdings auf einen aktuell nicht-ganz-unwichtigen Unterschied zwischen Israel und dem restlichen Westen hin: Viele Israelis haben in der Armee gedient – und zwar in einer richtigen Armee – und sie haben daheim noch ihre Waffe stehen, sie sind teils in der Reserve und nehmen regelmäßig an Übungen teil. 

Bericht zum JudenhassIsraels Blick auf europäischen Antisemitismus

Das Forum gegen Antisemitismus beobachtet von Jerusalem aus Judenhass in aller Welt. Fast 80 Prozent der antisemitischen Straftaten in Europa werden demnach von muslimischen Einwanderern begangen. Mit Blick auf Deutschland gibt es besondere Sorgen.