„From the river to the sea“ LuiSSas Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

ANTISEMUTITMUS & JUDENHASS


Der Hass versteckt sich hinter "From the river to the sea"

Optisch und von den führenden Personen her war es eine Kopie der Bonner Kundgebungen.


Bonn gilt als BDS-Hauptstadt, dort wird seit Jahren regelmäßig, verstärkt durch einschlägige „linke“ antisemitische Kampftruppen, von der Stadtverwaltung geduldet, öffentlich Hetze gegen Israel betrieben.


An ihrer antidemokratischen Gesinnung ließ der Veranstalter, die Palästinensische Gemeinde Köln, keinen Zweifel aufkommen: Als einen Hauptredner ließen sie ausgerechnet einen Sprecher der im Verfassungsschutzbericht stehenden stalinistischen Sekte MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands) auftreten, der in seiner Rede an seiner antizionistischen Entschlossenheit wirklich keinen Zweifel aufkommen ließ. Und unter den Demonstranten dominierte optisch, umringt von palästinensischen bzw. arabischen Demonstrant*innen, ein jüngerer, großgewachsener MLPD-Funktionär.


60 Minuten lang streckte er seine großformatige MLPD-Fahne, mit Hammer und Sichel, in die Luft. Nach Abschluss des skurillen Events verschwand er rasch, ohne sich bei seinen palästinensischen „Genossen“ zu verabschieden.


Als Redner und Organisatoren traten wie in Bonn der Arzt George Rashmawi (Bad Hennef) und Khaled Hamad (Siegburg) hervor.

Beide werden von Szenekennern der DFLP (Demokratische Front zur Befreiung Palästinas) zugerechnet und gelten als wichtige Akteure innerhalb der DFLP-Strukturen in Deutschland. In Bonn aber auch landesweit sind sie seit Jahren bei nahezu jeder „antizionistischen“ Kundgebung als Redner und Organisatoren präsent.


Zweimal hätte es eigentlich zu einem Eingreifen der zahlreich vor Ort anwesenden Polizei kommen müssen: Als 30 Demonstrant*innen aus israelsolidarischen Kontexten, die spontan vor Ort eine Gegenkundgebung angemeldet hatten, gegen offen israelfeindliche Parolen protestierten, brüllten die palästinensischen Vertreter lautstark die antisemitische, zur Zerstörung Israels aufrufende Parolen wie „From the river to the sea“ (dokumentiert hier auf Facebook).

LUISA NEUBAUER, FFF UND DER ANTISEMITISMUS


Von Karl Marx stammt der Spruch, dass sich geschichtliche Ereignisse und Personen sich zweimal ereignen: Als Tragödie und als Farce. Manchmal ist es umgekehrt. Die Farce verwandelt sich durch die geschichtliche Entwicklung in eine Tragödie. Diese Entwicklung haben wir seit dem vergangenen Sonntag miterlebt. Da behauptet Luisa Neubauer, das Gesicht der in Teilen antisemitischen Fridays for Future-Bewegung, auf deren Veranstaltungen auch schon ein freies Palästina „from the river to the sea“, also unter Auslöschung Israels gefordert wurde, bei Anne Will, Hans-Georg Maaßen, der frisch gewählte Bundestagskandidat, verbreite antisemitische Inhalte und fordert den Kanzlerkandidaten der Union Armin Laschet auf, gegen Maaßen vorzugehen. Als Laschet die Belege für ihre ungeheuerliche Behauptung verlangt, immerhin ist die Verbreitung antisemitischer Inhalte strafbar, muss Neubauer passen.


Bis heute liefert Neubauer diese Belege nicht, obwohl sie inzwischen auch vom Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung dazu aufgefordert wurde. Die Expertin für die Aneinanderreihung von Phrasen ohne Punkt und Komma, hatte einfach Dreck schmeißen wollen, es würde schon etwas haften bleiben. Übertroffen wurde ihre Impertinenz nur von der Moderatorin Will, die Neubauer zu Hilfe kommt, indem sie Laschet abwürgt und zu einem anderen Gast übergeht.


Damit hat sich Will erneut als so parteiisch entlarvt, dass sie als Moderatorin unter normalen Umständen nicht mehr tragbar wäre. Aber normal ist in Deutschland nichts mehr. In den Tagen nach dieser unwürdigen Szene in der ARD erleidet Israel einen heftigen Raketenbeschuss durch die Hamas. Die Reaktionen in Deutschland, speziell in den Medien, besonders in den zwangsfinanzierten Öffentlich-Rechtlichen, zeigt deutlich, wo die wahren Antisemiten, in ihrer Verkleidung als Israel-Kritiker sitzen.

Tim auf Twitter Unfassbar, dass die "Free-Palestine-Bewegung", hinter dessen Front sich eine antisemitische und israelfeindliche Ideologie versteckt, zum coolen Social Media Trend wird. Enttäuschend, dass ausgerechnet unpolitische Main-Stream Kanäle dabei mitmischen! #HamasTerrorists

Die Zerstörung Israels: „Israel existiert und wird weiter existieren, bis der Islam es ausgelöscht hat,
so wie er schon andere Länder vorher ausgelöscht hat.“ (Präambel)


Die muslimischen Ursprünge des Gebietes: „Das Land Palästina ist ein Islamischer Waqf (Heiliger Besitz), der den kommenden Generationen der Muslime bis zum Ende der Zeiten als Vermächtnis gegeben wurde. Es darf weder darauf verzichtet werden, noch darf etwas davon abgetrennt werden.“ (Art. 11)


„Das Jüngste Gericht wird nicht kommen, solange Muslime nicht die Juden bekämpfen und sie töten. Dann aber werden sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken, und die Steine und Bäume werden rufen: Oh Moslem, ein Jude versteckt sich hinter mir, komm‘ und töte ihn.“ (Artikel 7) Quelle


SawsanChebli
· 11. Apr. 2019 To the moon and beyond? Nein. Weder Frieden noch Mond. #IsraelToTheMoon


Es gab den Judenhass, Antisemitismus schon, da existierte Deutschland noch nicht. Der erste Genozid fan im Jahr 627 nach Christus statt. Die Auslöschung eines jüdischen Stammes.

Wenige überlieferte Episoden aus dem Leben Mohammeds werden von Islamkritikern so sehr als Sinnbild für Brutalität und Antisemitismus im frühen Islam angesehen, wie der Fall der Banu Quraiza.

Mit Billigung Mohammed wurden alle Männer dieses jüdischen Stammes in Medina getötet und alle Frauen und Kinder versklavt.

Die Judenfrage stellte 1844 zuerst Karl Marx und da lebte Adolf Hitler noch nicht

Das Internationale Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung

untersagt diese rassistische Gewalt, die von palästinensichen, arabischen, türkischen Gruppen oder Einzelpersonen begangen wird


Auch Allahs Muslime haben sich daran zu halen. Kein Muslim hat das Recht, aus niedriger Hass Motivation jeden Menschen zu töten, selbst wenn der Massenmord Gottes Befehl im Schwertvers verankert ist


In Deutschland gilt das Menschenrecht


Der Koran ist intolerant und rassistisch, denn im Koran werden Juden entmenschlicht und abgewertet