Gesunde werden zu Aussätzigen

Grundrechte und Freiheit für geimpfte Privilegierte, alle anderen werden ausgesetzt (Aussätzige)

Seit Beginn der #Pandemie haben sich in #Deutschland


3.430.000 Menschen nachweislich mit Corona infiziert


3.050.000 davon sind Genesende (überlebten - Tote 83.292)


83.703.925 Menschen leben in Deutschland


30.147.919 Verabreichte Impfdosen Stand 3. Mai

Am 2. Mai 2021 wurden in Deutschland 250.114 Impfdosen verabreicht. Damit sind nun 6.655.866 Personen (8,0 % der Gesamt­bevölkerung) vollständig geimpft. Insgesamt haben 23.492.053 Personen mindestens eine Impf­dosis erhalten.


In Deutschland wurden bisher im Schnitt 510.649 Tests je eine Million Einwohner_innen durchgeführt (Stand: 23. Februar 2021). Weltweit an der Spitze steht Dänemark, mit rund 2,8 Millionen Tests je eine Million Einwohner. In Indien wurden dagegen bisher nur 152.821 Tests je eine Million Einwohner durchgeführt, wie die Statista-Grafik zeigt. Die Daten wurden von den jeweiligen Gesundheitsbehörden der Länder herausgegeben


Keine „Privilegien“!

Die Autoren heben ausdrücklich darauf ab, dass es sich dabei nicht um „Sonderrechte“ oder „Privilegien“ handele, sondern um „die Aufhebung nicht mehr gerechtfertigter Grundrechtseingriffe“. Die Verordnung solle somit die „verfassungsrechtlich gebotene Verhältnismäßigkeit der Schutzmaßnahmen“ sicherstellen, die mit der Änderung des Infektionsschutzgesetzes ausgelösten „Notbremse“ erlassen worden sind.

Damit stellt das Justizministerium klar, dass es hier keinen Ermessensspielraum sieht. Auch ein Scheitern der „Bundes-Notbremse“ vor dem Bundesverfassungsgericht steht im Raum. Mehr als 100 Klagen dagegen sind in Karlsruhe eingegangen, darunter auch die der FDP-Fraktion im Bundestag. Der Bundestag hatte die Regierung mit der jüngsten Änderung des Infektionsschutzgesetzes zu einer solchen Verordnung ermächtigt.


Unumstritten ist der Vorgang gleichwohl nicht. Innenminister Horst Seehofer (CSU), Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU, aber auch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hatten in der jüngeren Vergangenheit Bedenken geltend gemacht, dem angesprochenen Personenkreis Rechte einzuräumen, bevor nicht alle ein Impfangebot erhalten hätten.


Wissenschaftliche Basis der Verordnung sind Erkenntnisse des Robert Koch-Instituts von Ende März, dass das Risiko einer Übertragung von SARS-CoV-2 durch Personen, die komplett geimpft sind, spätestens ab dem 15. Tag nach Gabe der zweiten Dosis deutlich geringer sei als bei Vorliegen eines negativen Antigen-Schnelltests.

Dies gelte vergleichbar auch für bereits von COVID-19 genesene Menschen.

Was sich ändern soll

Volksgesundheit statt

individuelles Patientenwohl


1. Gleichschaltung der Zahnärzteschaft nach 1933

Im Dienste des Volkskörpers

2, Die DGBG in der Weimarer Republik


Zentralisieren und kontrollieren,

so lautet offensichtlich die Devise. Dazu gibt es ein Sammelsurium an unterschiedlichen Inzidenzzahlen, bei denen Landkreise entweder Schulen und/oder Geschäfte öffnen dürfen oder schließen müssen. Es ist dystopisch, anders kann man es nicht nennen. Und es zeigt nach 14 Monaten Pandemiebekämpfung, wie die deutsche Bundesregierung ihre Unfähigkeit überspielt und Schritt für Schritt einen Überwachungsstaat aufbaut. Denn um Kontrolle und Überwachung geht es offensichtlich, das Argument mit der Gesundheit ist ein vorgeschobenes.


Denn dass Lockdowns überhaupt etwas für die Gesundheit bringen, ist ja von hochrangigen Wissenschaftlern wie dem Stanford-Professor John Ioannidis mit seiner Megastudie in Zweifel gezogen worden; und auch die WHO hat bezüglich der Nützlichkeit von Lockdowns bereits im Herbst 2020 warnend eine Kehrtwendung vollzogen und vor den damit verbundenen Kollateralschäden und der um sich greifenden Armut gewarnt.


Zusammen mit den in unseren Breiten durchgeführten Testorgien geben Lockdowns allerdings den Staaten, die wie Deutschland darauf setzen, ein enormes Kontrollinstrument in die Hand, das sie nicht verlieren wollen.

Gesetze zur „Volksgesundheit“ werden Testdiktatur, dem „Volkskörper“ dienen

Grundrechte sind durch das Grundgesetz garantiert, sie müssen nicht durch die Regierung „gewährt“ werden. In einem funktionierenden Rechtsstaat besitzen Bürger bereits uneingeschränkt ihre Grundrechte.


Wir leben nicht mehr in der DDR,

unter Hitler oder in der Weimarer Republik


Darum offenbart die nun von fast allen Medien und Politikern vertretene Haltung, die durch Corona-Maßnahmen eingeschränkten Grundrechte könnten nun selektiv und unter Vorbehalt (z.B. einer Impfung) „wieder zurückgegeben“ werden, ein fragwürdiges Verständnis der Verfassung.


Aus dieser Feststellung folgt, dass eine Ungleichbehandlung unter diesen Vorzeichen höchst zweifelhaft ist. Die aktuelle Impf-Debatte sollte sich also darum drehen, diesen gegen Grundrechte verstoßenden Zustand für alle Bürger zu beenden und ihn nicht durch die nun geplante Ungleichbehandlung noch zu verschärfen. Die Bevölkerung wird sich aufspalten in einerseits die Braven, die das letzte Jahr alle Verordnungen der Regierung verteidigt und penibel befolgt haben und nun endlich von der Autorität dafür belohnt werden wollen (“Durch die erfolgte Impfung bin ich nicht mehr gefährlich”). Und Andererseits die Rebellen, die die Autorität der aktuell Mächtigen in Frage stellen (“Ich lasse mir nicht unterstellen, latent gefährlich zu sein”). Viele disfunktionale Familien stabilisieren sich über Jahre dadurch, dass die Geschwister sich in den Liebling und den Rebellen im Verhältnis zu den Elternteilen aufteilen und sich dann die Geschwister untereinander streiten, statt zusammen gegenüber der disfunktionalen Macht für die eigenen Interessen einzutreten.


Medien und Politiker gegen die Verfassung


Der Bürger hat einen elementaren Anspruch auf die ihm zugesicherten Grundrechte. Insofern kann es auch kein ‚Privileg‘ sein, wenn der Staat seinen Bürger diese Rechte einräumt. Er ist vielmehr qua Verfassung dazu verpflichtet! Im Umkehrschluss muss der Staat jedoch ganz genau und gerichtsfest begründen, warum und in welchen eng begrenzten Ausnahmeszenarien er seinen Bürgern diese Grundrechte verweigert. Wer meint, Grundrechte seien ein ‚Privileg‘, sagt damit auch, dass der Staat diese Grundrechte nach eigenem Gusto vergeben könne und sollte eigentlich ein Beobachtungsfall für den Verfassungsschutz sein.“


Lockdown-Befürworter sind plötzlich „Streiter für Grundrechte“


In fast allen Beiträgen von Medien und Politikern zum Thema wird diese Sicht momentan auf den Kopf gestellt. Bis heute wurde der aktuelle, keineswegs „eng begrenzte“ Ausnahmezustand eben nicht „genau“, evidenzbasiert und „gerichtsfest“ begründet. Zusätzlich werden nun – in einer vollends falschen Interpretation – diejenigen, die gegen eine verfassungswidrige Ungleichbehandlung argumentieren, dargestellt, als seien sie es, die nun dem geimpften Teil der Bevölkerung Rechte „vorenthalten“ wollten.


Diejenigen in Medien und Politik, die den Entzug der Grundrechte erst möglich gemacht haben, gerieren sich dagegen als jene Gönner, die nun gegen Widerstand ankämpfen müssten, um dem geimpften Teil der Bevölkerung wieder einen leidlich „normalen“ Zugang zum gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. In einer Verdrehung der Tatsachen, die nur möglich ist durch eine fast kollektive Falschdarstellung, wird also von den Entziehern der Grundrechte verkündet, eigentlich seien sie es, die nun für diese Rechte streiten würden.

Impfen: Die „Tagesschau“ (und viele Andere) stellen die Debatte um Grundrechte auf den Kopf

1. Leserbrief

Liebes NDS-Team,

wenn man sich die Sterbezahlen aus Regionen ohne (harte) Lockdown-Maßnahmen anschaut (Texas, Florida, Schweden), dann zeichnet sich ein sehr einfacher Weg ab, wie die Lockdown-Maßnahmen sich in Deutschland beenden liessen: Ihn einfach beenden per Beschluss, ohne irgendwelche Kennzahlen als Bedingung zu setzen.

Mitglieder von Bundes- und Landesregierungen bräuchten nur erklären, dass sie zu den Lockdown-Maßnahmen falsch beraten worden seien, sich eine größere Wirkung erhofft hätten und nun (auch anhand der mittlerweile zahlreichen Studien) realisierten, dass der Schaden durch die Lockdown-Maßnahmen sich als größer herausgestellt hat als der Nutzen. Danach müssten natürlich einige Politiker zurücktreten, die besonders laut nach Lockdown gerufen haben. Deren Nachfolger könnten dann die “epidemische Lage nationaler Tragweite” beenden, das Infektionsschutzgesetz wieder auf den Stand von 2019 zurücksetzen, die Corona-Verordnungen auslaufen lassen und somit den Lockdown beenden. Für die Bevölkerung entstünde durch die Rücktritte der Politiker kein Schaden.

Die Chance auf sechs Richtige stehen bei rund 1:14 Millionen

weltweit sind nur 2 von 100 mit Corona infiziert

Die Chance an Corona zu sterben liegt bei etwa 1:2800


Zugegeben der Gewinn ist etwas höher, die Panik muss mit Vergleichen von Zahlen und Toten ja populistisch begründet werden um auf sehr hohem Niveau die Bürger vom  Versagen der Bundesregierung abzulenken und das Volk einzuschüchtern


Warum Jens Spahn nicht längst abgesetzt wurde und im Gefängnis sitzt verwundert schon, denn er hat die Corona Todeswelle am 23. Januar 2020 losgetreten mit Überheblichkeit und totaler Fehleinschätzung - trotz vieler Warnungen von WHO und aus China.


Es leben auf der Erde fast 8 Milliarden Menschen und davon sind grade mal etwas über 3 Millionen an Corona verstorben, was sicherlich schrecklich ist für die Angehörigen - keine Frage!


Sorgen kann man sich machen wenn im gleichen Zeitraum 500 Millionen oder 1 Milliarde verstorben wären.

Das RISIKO an Covid19 zu versterben liegt bei 0.06%

Das RISIKO an der mRNA Impfung gegen Covid19 zu versterben liegt nach heutigen vorsichtigen Schätzungen  bei 6%


1.4. Schwerwiegende unerwünschte Reaktionen
In 2003 Verdachtsfällen wurden unerwünschte Reaktionen gemeldet, die als
schwerwiegend klassifiziert wurden. Die Personen wurden entweder im
Krankenhaus behandelt oder die Reaktionen wurden als medizinisch
bedeutsam eingeordnet. 1.705 dieser Verdachtsfälle traten nach Impfung mit
Comirnaty, 107 schwerwiegende Verdachtsfälle nach Impfung mit dem COVID19-Impfstoff Moderna und 69 schwerwiegende Verdachtsfälle traten nach Impfung mit dem COVID-19 Impfstoff AstraZeneca auf. In 122 Verdachtsfällen wurde der Impfstoff nicht angegeben. In 330 dieser Verdachtsfälle sind die Personen in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung gestorben.
1.4.1. Todesfälle
Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden 330 Todesfälle bei Geimpften im Alter von 33 bis 101 Jahren gemeldet. 269 Todesfälle betrafen Personen, die mit Comirnaty geimpft worden waren.

Bei 60 gemeldeten Todesfällen war nicht angegeben, mit welchem COVID-19-Impfstoff geimpft worden war. In einem Fall verstarb eine Person nach Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff Moderna. Der Median des Alters betrug 86 Jahre, das mittlere Alter 83 Jahre. Der zeitliche Zusammenhang zwischen Impfung und dem tödlichen Ereignis variierte zwischen einer Stunde und 34 Tagen nach Impfung mit Comirnaty.

Die New York hat weltweit Daten gesammelt (Zeitraum von März 2020 bis März 2021 und ihre Studie im April 2021 veröffentlicht, wo Tagesschau, ZDF. ARD und unsere Politiker auf die Toten in andere Länder zeigten, Querdenker als Nazis beschimpften und Kritiker der Merkel Politik verfolgten, diffamierten und in die soziale Ächtung trieben!

Als Krönung werden jetzt über 60 Millionen gesunde Menschen kriminalisiert, diffamiert, ausgegrenzt und der unveräußerlichen Grundrechte beraubt und als Bonus der Diktatur weggesperrt und vom sozialen Leben ausgeschlossen wie Lepra Kranke (Aussätzige) im Mittelalter behandelt

Wissenschaftler gehen von einem 8 monatigen Impfschutz aus. Das ist im Prinzip ein Super Gau. und Bankrotterklärung der Wissenschaft.

Und selbst diese 8 Monate sind nur eine Schätzung, die noch nicht bewiesen is und ein 100 % Schutz ist auch nicht gewährleistet.

Will man die Bevölkerung jetzt alle 6 Monate durchgehend impfen - Dauertropf anlegen wie in einer Legebatterie oder Mastfarm?