„Mensch hasse dich doch“ - PoC Gesellschaftsspiel der antideutschen Ideologie

Berliner Narrative - Team citoyens libres


Die #Naziverschwörungstheorie Steinis

Es gab weder in #Chemnitz eine #Hetzjagd noch einen #AfD #Fackelzug zum #Reichstag geschweige waren #Reichskriegsflagge auf der #Naziverschwörung Treppe zu sehen.


Es war auch kein #SturmaufdenReichstag eher eine #Geisel #ARD #ZDF Seifenoper


Ein kleiner Einblick vor Ort, über die verblödete - bekiffte - versiffte - saudumme Jugend Berlins, schwer Bildungsgeschädigt und von Becks Analdildos verwöhnt

Zusätzlich die Berliner Polizei  die an Alzheimer leidet

Der Todesfall Daniel H. in Chemnitz, er war grade gestorben durch ein Messer und schon tanzten die Gutmenschen an der Stelle wo er abgeschlachtet wurde, gröllten Nazis raus und freuten sich offensichtlich, dass ein Migrant einen Menschen abgestochen hat

Die Freunde von Daniel konnten nicht einmal in Frieden trauern, schön stürzten sich grünen Medien und rote Politiker auf die bösen Nazis die angeblich ein Drittes Reich aufbauen wollen.


Was von den Medien verschwiegen wurde waren wesentliche Polizeiberichte in jener Nacht und den Tagen darauf, die AUCH auf die linksextremitische Gewalt eingingen. So überfielen 200 "Vermumte" mit Eisenstangen und Zaunlatten friedliche Demonstranten die auf dem, Heimweg waren, die Polizei konnte jedoch schlimmers verhindern.

Die antideutschen Ideologie Fanatiker tanzen sogar auf den Gräbern ihrer Hassobjektes am Abend von Steinmeiers Haas Konzert gegen die AfD.

Interesssant ist alle Polizei Presseberichte zu diesen Tagen wurden von der Chemnitzer Polizei entfernt, im Arciv ist Nichts mehr zu finden Wickipedia verweist nur auf Aussagen, Unterstellungen der linken Presse unter anderem auf die Pressemitteilung (die , oh welch ein Wunder verschwunden ist)


Wenn Grüne, SPD, LINKE, FDP, CDU und CSU Deutschen, Weißen und Deutschland das Existenzrecht absprechen, ist das politisch offensichtlich korrekt mit der Begründung: weil Hitler 6 Millionen Menschen in Konzentrationslagern tötete, dürfen und müssen wir alle Deutschen 70 Jahre später und jeden mit weißer Hautfarbe töten und Deutschland vernichten! Das wird mit und in der antideutschen Ideologie begründet. Somit ist es Bürgerpflicht jeden Deutschen und Weiße zu töten. Das ist sogar mit Jan Böhmermanns KZ Neubau nur für Deutsche, politisch und medial legitimiert. Also in Deutschland von ARD, ZDF, WDR, SPD, Linken (die Reiche erschießen wollen) und Grünen (Kindersex und Kinderehen Liebhaber*innen) erwünscht, wird geduldet und gefördert - aus moralischen Gründen, wenn wir Deutsche töten wird unsere Vergangenheit und besonders die Zukunft als nächster Massenmörder der Geschichte besser. So werden antifaschistische Brandstifter und Totschläger als Aktivisten bejubelt und die Massenmörder Stalin, Mao, Idi Amin, Anis Amri, Stasi Folterknechte und Mauerschützen werden fast wie Helden in Deutschland gefeiert mit Optionen auf Das Bundesverdienstkreuz. Für jeden weißen Skalp gibt es, vermutlich sehr bald sogar, ein paar Euros Prämie von den Buntwelt Herrschern!


Getötet wird Alles was nicht der grünen radikal kommunistisch/sozialistischen Antifa Gesinnung entspricht und eine andere Hautfarbe hat als die "Buntewelt -  PoC"  Hautfarbe - oder Deutscher ist - der seine Heimat liebt!


Nazis töten und AfDler in die Gaskammer ist die neue politisch korrekte Kunstform,

ein "Hassmensch ärgere dich nicht"  Gesellschaftsspiel links-grüner Rassisten"


Aber erst einmal zurück in die antifaschistische DDR


Das DDR-Regime versuchte jedoch, die Kunst in bestimmte Bahnen zu lenken und somit zu kontrollieren, manchmal auch, Kunstwerke „ideologieecht“ umzudeuten. Es akzeptierte und förderte nur diejenige Kunst, die in sein Weltbild passte. Kunst wurde als Erscheinung des gesellschaftlichen Überbaus verstanden, sie „trägt in der Klassengesellschaft Klassencharakter und dient als ideologische Waffe im Klassenkampf“ (Universallexikon 1989: 243).

Als Richtlinie galt der sozialistische Realismus.


Kunst sollte figurativ, ja narrativ und vor allem optimistisch sein, so dass sie zu didaktischen Zwecken instrumentalisierbar sei. Der bildenden Kunst wurde also eine deutliche Funktion in der Selbstdarstellung der sozialistischen Gesellschaft zugewiesen. Der Künstler, der sich dem nicht unterordnete oder sogar widersprach, hatte kaum eine Chance, künstlerisch zu überleben, denn ein freier Kunstmarkt existierte nicht, der Staat war der größte Mäzen und hatte daher Macht über die Künstler. Solche, die sich antisozialistischen Themen widmeten oder sich kritisch gegenüber dem System äußerten, wurden nicht geduldet und erhielten keine Aufträge mehr. Aber oft war es nicht einmal dies, was Künstler in eine Außenseiterposition katapultierte; abstrakte Malerei stand auf der gleichen Stufe wie Kunst, die sich gegen das System stellte. Abstrakte Kunst stand nämlich stellvertretend für alle verhassten Ausformungen der Moderne, die ihre Wurzeln im Kapitalismus haben, und konnte deshalb dem Zweck der Selbstdarstellung und Erziehung nicht dienen (ähnlich war dies im Nationalsozialismus).


Die Herausgeber des Bandes „Eingegrenzt, Ausgegrenzt, Bildende Kunst und Parteiherrschaft in der DDR 1961-1989“ (2000 erschienen), Hannelore Offner und Klaus Schröder, widmen sich, zusammen mit sechs anderen Autoren aus Ost und West, dem Aspekt der Macht der SED, der Ausgrenzung von Künstlern und den Kollaborateuren, die es selbst in Kreisen autonomer kritischer Künstler gab. Das Ausmaß der Verstrickung von Künstlern in das System steht in diesem Buch im Vordergrund. Nicht von der Hand zu weisen ist der Beitrag von Joachim Ackermann, der einen differenzierten Überblick über die Herrschafts- und Observations-, aber auch die Ausgrenzungsmechanismen des SED-Parteiapparates gibt. Insgesamt werden Ausgrenzungsprozesse und Eingrenzungsversuche anhand zahlreicher Akten belegt.


Religion bedeutet eine Vermeidung der Widersprüchlichkeit, wie sie modernen Gesellschaften nun einmal innewohnt.


Man muss Dinge nicht verstehen, solange sie mit Gottes Willen oder übernatürlichen Kräften, auch mit utopischen Ideen, begründet werden können. Gleichzeitig hilft die Religion, gesellschaftliche Ordnungen zu schaffen und aufrechtzuerhalten. Die zehn Gebote der Bibel beispielsweise predigen eine Moral, die sich als sinnvoll erwiesen hat im Zusammenleben, jedoch nicht logisch erklärt werden kann, sie gelten als die Offenbarung Gottes. Sie ermöglichen ein friedvolles und effektives Miteinander im kollektiven Leben und gelten selbst in un- serer abendländischen (teilweise nicht christlichen) Gesellschaft als richtungweisend. Somit fundiert die Religion die Regeln und Gesetze, die für ein gesellschaftliches Miteinander unerlässlich sind. Des Weiteren, und das sah schon Durkheim als kennzeichnend für eine Religion an, besitzt sie bestimmte heilige und profane Bereiche (vgl. Durkheim 1981: 67). Ihre Trennung wird durch Riten realisiert, es gibt jedoch auch heilige Orte, heilige Personen, heilige Zeiten oder heilige Schriften und Gebete sowie heilige Gegenstände. Werden gewisse heilige Vorschriften missachtet (wie zum Beispiel die zehn Gebote), so bleibt der Gläubige nicht ungestraft, er ist zur Buße verpflichtet.


Riten bringen die Menschen näher zusammen. Durch die regelmäßige Ausübung des Ritus werden das Gemeinschaftsgefühl und der Zusammenhalt der Gruppe gestärkt. Dadurch fühlt sich der Einzelne einer Gruppe zugehörig und kann sich somit leichter mit dieser identifizieren, gleichzeitig grenzt er sich von anderen Gruppen ab. Erst durch symbolische Handlungen, ist es möglich oder wenigstens leichter, gemeinsame Ideen und Gefühle zu entwickeln. Spätestens seit dem 20. Jahrhundert gilt dies auch in ähnlicher Weise für politisch- diktatorische Herrschaftssysteme. Denn zu dieser Zeit kam eine Form des diktatori- schen Herrschens auf, die es so vorher noch nicht gegeben hatte: der Totalitarismus.


Vorherige (autokratische) Diktaturen, wie der Absolutismus oder der Despotismus, unterscheiden sich in zweierlei Hinsicht von totalitären Regimen: Zum einen konnten die Menschen in relativer Unabhängigkeit leben, solange sie sich von der Politik fernhielten oder nicht aufbegehrten, und zum anderen regierte in den älteren Autoratien ein Monarch oder ein Aristokrat.


Im Totalitarismus dagegen regiert eine politische Partei oder ein politischer Führer. In einem totalitär regierten Staat wie der DDR darf sich der Mensch auch nicht völlig aus der Politik heraushalten, er muss sich gemäß einer bestimmten Ideologie, der des Staatssozialismus, verhalten, die in alle Bereiche der Gesellschaft hineinwirkt, bis hinein in die Köpfe der Menschen.


Das DDR-Regime verlangte den Mitgliedern der Gesellschaft eine uneingeschränkte Unterstützung ab. Es beanspruchte den ganzen Menschen und reklamierte für sich eine umfassende Autorität; es kontrollierte, manipulierte und überwachte alles mit Hilfe des allmächtigen SED- Parteiapparates, dessen Generalsekretär an der Spitze die letzte Entscheidungsgewalt über alle Fragen besaß, auch über diejenigen im Kultur- und Kunstbereich.


Diesem Parteiapparat waren alle politischen Institutionen unterstellt, aber auch die staatlichen und kulturellen Einrichtungen unterlagen mehrfacher Parteikotrolle (vgl. Schroeder 2000: 71). An fast allen wichtigen Stellen waren möglichst viele Parteimitglieder platziert. Parteilose und Parteimitglieder wurden gleichermaßen durch Schulungen auf die Parteilinie getrimmt (vgl. Schroeder 2000: 71), nichts wurde dem Zufall überlassen. Der einzelne Künstler wurde schon von Anfang an kontrolliert, und so kamen manche Ideen niemals zur Ausführung oder nur unter Geheimhaltung.


Rechtfertigen dafür musste sich das Regime nicht, solange es dies im Namen des Antifaschismus oder des Sozialismus tat. Ähnlich wie Religionen braucht ein solches Regime also keine logischen Begründungen


Außerdem forderte es jedem seiner Bürger ständig Glaubensbekenntnisse ab. Die sozialistischen Massenorganisationen, in die man schon so früh wie möglich einge- gliedert werden sollte, deckten ein breites Spektrum der Bevölkerung ab und wurden als Erziehungssystem parallel zur Schule verstanden. Der Pionierorganisation „Ernst Thälmann“ beispielsweise gehörten fast alle Schulkinder bis zum siebenten Schuljahr an; sie bildete die Vorstufe zur „Freien Deutschen Jugend“ (FDJ). Die Organisation veranstaltete regelmäßig Treffen, in denen das Tragen des blauen Halstuchs bezie- hungsweise des FDJ-Hemds als Symbol der Identifikation Pflicht war. Auch hatte die Organisation einen eigenen Gruß („Für Frieden und Sozialismus: Seid bereit!“ - Die Antwort der Gruppe war daraufhin: „Immer bereit!“), eigene Presseerzeugnisse (FRÖSI, Bummi), eigene Lieder und im Ausweis der Jungpioniere standen die so genannten zehn „Gebote der Jungpioniere“. Durch verschiedene Rituale (Aufnahmezeremonie am Gründungstag der Pioniere, Fahnenappell), Erkennungszeichen und Gelöbnisse wurden das Gemeinschaftsbewusstsein und das Gruppenzugehörigkeitsgefühl gestärkt. Es wurde die Abgrenzung zu anderen Gruppen hervorgehoben und gefestigt. Außerdem gab eine solche Zugehörigkeit den Mitgliedern Sicherheit, Identität und das Gefühl, gut aufgehoben zu sein in einer Gruppe, die ja bekanntlich immer stärker ist als der Einzelne.


Um in einem solchen System „überleben“ zu können, musste man daran glauben oder zumindest so tun, als glaubte man. Denn „Andersdenkende“, die sich den Struk- turen nicht unterwerfen wollten, wurden ausgegrenzt, ausgebürgert, benachteiligt oder erhielten keine Aufträge mehr (wie im Falle der Künstler). Die Ausgrenzung nichtparteikonformer Künstler, von denen im Teil III die Rede sein soll, war eine notwendige Folge dieses totalitären Politik- und Gesellschaftsverständnisses (vgl. Schroeder & Offner 2000: 9), da es nur eine Weltanschauung geben konnte. Alles, was anders war, war feindlich. Die DDR setzte auf ein Politikverständnis, „das zu- tiefst in einer Freund-Feind-Unterscheidung verankert war. […] Die Permanenz des Klassenkampfes machte Verdächtigung und Abgrenzung um der geschichtlichen Wahrheit Willen unausweichlich.“ (Rehberg 2003: 16).

Gegensatzspannung zwischen staatsoffizieller und gegenkultureller Kunstprogrammatik in der ModerneZwei Dresdner Kunstausstellungen im Jahr 1982


Einen Schritt weiter zurück zu Adolf Hitler


1. Pressezensur Zeitungen konnten nur Geschichten drucken,

die für die Nazis günstig und von ihnen genehmigt waren. Tägliche Briefings wurden für Redakteure abgehalten, um ihnen zu sagen, was sie drucken und wo sie Artikel in ihre Zeitungen stellen sollen. Jüdische Journalisten wurden verboten.

Die Redakteure mussten der NSDAP beitreten oder entlassen werden. Bis 1935 wurden 1.600 Zeitungen geschlossen. Bis 1939 befanden sich 69% der Zeitungen direkt im Besitz der Nazis.


2. Kontrolle von Radiosendungen

Die gesamte Funkleistung wurde vom Goebbels-Ministerium über die Reichsrundfunkgesellschaft kontrolliert. Goebbels sah im Radio das wichtigste Medium für Propaganda. Das Hören ausländischer Sender war verboten. 9 Millionen Radios wurden billig verkauft, so dass sich die meisten Deutschen eines leisten und somit indoktriniert werden konnten.

Diese "Volksempfänger" konnten nur auf den Nazi-Sender eingestellt werden.  Bis 1939 besaßen 70 Prozent der Haushalte einen von ihnen. Radiowächter wurden eingesetzt, um sicherzustellen, dass die Menschen wichtige Reden hörten, die ausgestrahlt wurden.


.Große öffentliche Veranstaltungen Es gab Massenkundgebungen, um die öffentliche Unterstützung für den Nationalsozialismus zu demonstrieren, die Musik, Reden und Demonstrationen deutscher militärischer Stärke beinhalteten. Die größte Rallye war die jährliche Nürnberger Rallye im August. Es dauerte eine Woche, und jeden Tag wurde eine andere Nazi-Organisation vorgestellt. Es gab vier speziell gebaute Stadien. Die Kundgebungen waren geprägt von Ordnung und Disziplin, Marschieren, massiven Flaggen- und Symboldarstellungen, mitreißender Musik (wie die Nazi-Hymne „Horst-Wessel-Lied“) und dem geschickten Einsatz moderner Technologie (wie Bogenlampen zur Schaffung von Atmosphäre, Lautsprecher) , Autokavalkaden und Vorbeiflüge mit Flugzeugen). Rallyes fanden auch zu anderen Zeiten im Jahr statt, zum Beispiel an Hitlers Geburtstag.

Control and opposition in Nazi Germany