Prechts Pillepalle Philosophie


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PERSONAL BRANDING 


 Der Philosoph Richard David Precht (56) sieht in der Coronavirus-Pandemie auch ein Einüben aufs Verzichten. Er erklärte, dass "die Pandemie ja Pillepalle ist zu dem, was auf die Menschen durch die Klimakatastrophe zukommt". Sie sei nicht zuletzt eine Einübung aufs Verzichten. "Und ohne das werden wir die Klimakatastrophe nicht verhindern können", sagte der 56-Jährige der "Rheinischen Post". Er meinte, staatliche Maßnahmen seien keine Frage von persönlichen Meinungen - es sei denn, sie verstießen gegen die Menschenwürde. "Und das ist beim zeitweiligen Maskentragen oder beim Einschränken von Begegnungen definitiv nicht der Fall", sagte Precht.

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Precht wird als öffentlicher Intellektueller wahrgenommen, als „Bürgerphilosoph“ (Die Zeit),[56] „mediale Allzweckwaffe“ (Der Spiegel)[57]


In dem Artikel Die Precht AG beschreibt der Journalist Sebastian Balzter in der FAZ Erfolgsfaktoren von Precht.

Er besetzte „ perfekt“ eine Marktlücke, als ob Bertelsmann ihn „aus dem Marketingbaukasten eigens dafür zusammengesetzt hätte“.[59] Dieser Einschätzung von Balzter schließt sich auch der Marketing Professor Holger J. Schmidt in einem wissenschaftlichen Einführungswerk zum Thema Personal Branding an.

Precht -  ZDFs philosophische Kopiermaschine

 Er verbreite „nichts, was andere nicht schon vor ihm gedacht und aufgeschrieben hätten, er verbreitet es Systemkonform