China, Türkei produzieren mehr Kinder, Germany legt Gaga Eier

Erst 2016 schafft China die jahrzehntelange Ein-Kind-Politik ab, um die Zahl der Geburten zu erhöhen.


Diese Hoffnung erfüllt sich nicht


In Zukunft sollen deshalb gleich drei Kinder pro Familie einen unvermeidlichen Schrumpfkurs der Bevölkerung verhindern.

China lockert seine Familienpolitik ein weiteres Mal: Gut fünf Jahre nach Einführung der Zwei-Kind-Politik erlaubt das kommunistische Land seinen Bürgern nun, drei Kinder zu bekommen. Vor dem Hintergrund des unerwartet massiven Geburtenrückgangs und der schnellen Überalterung der chinesischen Gesellschaft beschloss das Politbüro der Kommunistischen Partei auf einer Sitzung in Peking, dass eine solche "Optimierung der Geburtenpolitik" helfen soll, die Bevölkerungsstruktur zu verbessern und auf die Überalterung zu reagieren. Das berichten die staatliche Propagandazeitung "Global Times" und die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua.

Recep Tayyip Erdoğan:


"Macht fünf Kinder, nicht drei"


Mehr Kinder, mehr Einfluss, so rechnet es der türkische Präsident Erdoğan den Türken in Europa vor. Schließlich seien sie die Zukunft des Kontinents.


GERMANY - PATCHWORK - SEX - CANNABIS


Deutschland setzt auf Gruppensex (sexuelle "Artenvielfalt") Abtreibungen und Kinderimport


Drei Länder - Drei unterschiedliche Familienkonzepte - Drei unterschiedliche Motivationen


Schweinehirn und Fisch vom Grill (The Big Bang Theorie)

"Schlank bleiben und Geld verdienen",

antwortete Penny auf Leonards Frage zur Zukunft, zum Thema Heiraten und Kinder - die hündische Loyalität (laut Sheldon)

Männer, warum lasst ihr euch von Roth, Künast, Baerbock & Co tyrannisieren und von linksradikalen Feministen kastrieren?


DIE WÜRDE DES MENSCHEN (Mann)  IST UNANTASBAR - MÄNNER SIND VOR DEM GESETZ GEGENÜBER FRAUEN GLEICH

Die Rechte von

FRAUEN, SCHWULEN, PÄDERASTEN, FETISCHISTEN, TRANSEN UND TUNTEN SIND NICHT HÖHERWERTIG


Marxisten, Neomarxisten und vulgärmarxistische grüne Feministinnen interpretieren Menschenrechte und Grundgesetz ihrer antideutschen und Kinderfeindlichen, sexistischen Ideologie entsprechend um und entstellen die Menschenrechte! Der radikale "Leitlinien" Klassenkampf


Die perverse gegenderte triebgesteuerte Jugend, denkt nur ans ficken

Ihrer Argumentation zufolge, sollte Inzest nicht mit einer Freiheits- oder Geldstrafe bestraft werden, da diesem „Verbrechen“ keine Opfer gebe. Außerdem gehe der Geschlechtsakt zweier Personen, so verwerflich und ekelerregend man das auch persönlich finden würde, als intimster Teil der Privatsphäre den Staat und seinen Organen nichts an.


FDP-Jugend: Inzuchtverbote grenzt an Eugenik


Auch gegenüber dem Argument, dass bei Kindern, die aus Inzucht geboren werden, ein erhöhtes Risiko auf Behinderungen besteht, haben die Julis eine Antwort: Wer Inzucht mit dem Argument eines erhöhten Risikos für Behinderungen verbieten will, betreibt menschenverachtende Eugenik und müsste konsequenterweise auch allen Menschen mit vererbbaren Nachteilen die Fortpflanzung verweigern.


Zustimmung für ihren irritierenden Vorschlag finden die Julis auch in den sozialen Medien nicht. Zahlreiche User zeigten sich entsetzt, andere versuchten mit eigenen Argumenten den kruden Argumentationsstrang der Julis aufzuheben.


Die  versiffte rot-grün-gelbe Jugend will nur ficken und abtreiben

Abtreibung bis zum neunten Monat?

Juso-Vize Katharina Andres will mehr Rechte für Frauen

Der Streit über das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche belastet seit Monaten die Bundesregierung. Die Jusos, die Nachwuchsorganisation der SPD, gehen noch weiter und wollen mit der Streichung der Paragrafen 218 und 219 des Strafgesetzbuches Schwangerschaftsabbrüche legalisieren. Die stellvertretende Bundesvorsitzende Katharina Andres hat federführend an dem Antrag mitgewirkt, der  vom Juso-Bundeskongress beschlossen wurde.


Es geht nur um  Sex -  was für eine verfickte Gesellschaft.


Kinder zeugen sollen in Deutschland andere die kranke Gesellschaft vwill ficken, abtreiben und Cannabis konsumieren. Kinder werden zu Fickfröschen für pädophile grüne Weltsichten


Kinder dürfen aufgrund der Genderselbstidentifikation juristisch das Geschlecht wechseln – gegen den Willen ihrer Eltern – und haben ohne weitere Nachweise Zugang zu lebenslänglicher Hormonbehandlung und genitalverändernden OPs. Dabei können sie weder die Auswirkungen absehen, noch sind die Langzeitfolgen von Cross-Sex-Hormonen, Brust- und Penisamputationen u.ä. erforscht. D

as macht sie zum transhumanistischen Experimentierfeld.

Das Gesetz setzt eine Pro-Trans-Handreichung der LGBTQI-Organisation Iglyo und der Kanzlei Dentons vom Dezember 2019 ein zu eins um.

Hass als höchste Tugend. Oder: Gestern wir – heute ihr!

Den moralischen Universalismus, der übrigens nicht nur jedem Menschen bestimmte Rechte zusichert, sondern auch Pflichten, insbesondere die Pflicht, die Würde und Freiheit und Gleichheit an Rechten eines jeden anderen zu achten, lehnen  die Neuen Links-grün versiften Sexisten ab, die inzwischen einem kulturellen und ethischen Relativisimus frönen und von manchen bestimmte Pflichten (Achtung der Menschenrechte der anderen) nicht konsequent einfordern, weil dies nicht ihrer kulturellen Tradition entspricht, die man achten müsste.


Damit aber entziehen sie den universalen Menschenrechten den Boden, denn diese sind gerade nicht relativistisch, nicht auf eine bestimmte Kultur bezogen. Und damit erzeugen die pädophilen Päderasten ein schiefes Gefälle, weil sie diese Menschen zwar in den Genuss der universalen Menschenrechte kommen lassen wollen, ohne ihnen aber verbindlich abzufordern, dass sie ebenso die Menschenrechte aller anderen zu achten und zu respektieren haben.


So kann aber natürlich keine Gesellschaft auf Dauer funktionieren, wenn alle die gleichen Rechte haben sollen, aber manche, weil das nicht ihrer Tradition und Kultur entspricht, diese Rechte der anderen nicht achten müssen.

Die Einen haben dann Rechte und Pflichten – beides muss natürlich immer einhergehen! -, die anderen haben primär Rechte und zwar solche Rechte, deren Grundlage, Begründung und Rechtfertigung sie teilweise sogar ablehnen, die Rechte aber gleichwohl gerne in Anspruch nehmen, ohne umgekehrt sich zur Einhaltung dieser Rechte bei den anderen verpflichten.