Der "Baerbock" ist immer der Gärtner ......... !!

Die Enthüllungen um irreführende, teilweise sogar Falschangaben von Annalena Baerbock in ihrem Lebenslauf reißen nicht ab. Nun hat der FAZ-Korrespondent Dr. Philip Plickert neue Dinge über die Kanzlerkandidatin und Bundesvorsitzende der Grünen ans Tageslicht gebracht, die einen wieder einmal staunen lassen und immer mehr die Frage aufwerfen: Was stimmt eigentlich bei dieser Frau?

Politikstudium abgebrochen – dubiosen Master im Ausland gemacht – Masterarbeit nicht mehr auffindbar – Promotion ebenfalls abgebrochen – keinerlei wissenschaftliche Publikation

Annalena Baerbock gibt sich gerne als „Völkerrechtlerin“ aus, hat aber

  1. kein Jurastudium, weder ein abgeschlossenes noch ein begonnenes. Sie hat niemals Jura an einer deutschen Hochschule studiert, nicht ein Semester.
  2. Ihr Politikwissenschaftsstudium in Hamburg hat sie ohne jeden Abschluss (kein zweites Staatsexamen, kein erstes Staatsexamen, kein Magister, kein Bachelor) abgebrochen. Zum Zeitpunkt des Studienabbruchs nach vier Jahren hatte Baerbock lediglich ein Vordiplom, das man normalerweise durch den Erwerb von Scheinen nach etwa zwei Jahren (etwa 40 Prozent der Studienganges) hat als Voraussetzung für die Zulassung zum Hauptstudium. Sie machte dann
  3. einen dubiosen einjährigen „Master“ im Ausland (im teuren London), der – abgesehen von den immensen Lebenshaltungskosten in London – eine fünfstellige Summe kostete und bei dem sich die Frage stellt, ob das nicht ein Postgraduales Studium war, das eigentlich für Personen gedacht ist, die bereits ein abgeschlossenes Studium, also einen abgeschlossenen Beruf haben, den Baerbock aber gar nicht hatte.
  4. Ihre Masterarbeit wurde darüber hinaus niemals veröffentlicht und soll nun nicht mehr auffindbar sein, ist zu lesen. Auch sie selbst hat ihre Masterarbeit wohl bis heute nirgends öffentlich zugänglich gemacht, obschon diese ja irgendwo auf einem Computer abgespeichert sein müsste.
  5. Ihre angefangene Promotion brach sie nach sechs Jahren ebenfalls wieder ab. Auch hier gibt es also keinerlei Veröffentlichung, die man einsehen könnte, was sie in diesen Jahren als Doktorandin überhaupt gemacht hat. Und obschon sie ihr 2009 begonnenes Promotionsvorhaben bereits 2015 abgebrochen hat, wie inzwischen nachgewiesen werden konnte, gab sie noch im Mai 2021 in ihrem Lebenslauf auf ihrer Homepage ohne eine zeitliche Angabe an „Doktorandin des Völkerrechts, Freie Universität Berlin, Promotion nicht abgeschlossen“. Dazu schrieb der Plagiatsgutachter Doz. Dr. Stefan Weber: »Jemand, der seine Dissertation abgebrochen hat, ist kein Doktorand mehr. Das wiegt nun meines Erachtens viel schwerer als die irreführende Bezeichung „Völkerrechtlerin“, die auch semantisch nicht korrekt war, weil Frau Baerbock nach deutschem Sprachgebrauch eben keine Juristin ist …«.
  6. Auch gibt es bis heute wohl keinerlei wissenschaftliche Publikationen der „Völkerrechtlerin“ Annalena Baerbock, sei es zum Thema Recht, Völkerrecht oder auch im Bereich der Politikwissenschaft. Keine einzige. 

Mehrere weitere Falschangaben im Lebenslauf in Bezug auf angebliche prestigeheischende Mitgliedschaften

Und wäre das nicht alles schon längst mehr als genug, hat der FAZ-Korrespondent Dr. Philip Plickert nun folgendes herausgefunden und gestern Abend auf Twitter publik gemacht. Plickert schreibt: Die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock habe in ihrem Lebenslauf noch mehr „geflunkert“ beziehungsweise „hochgestapelt“ und zwar bezüglich mehrerer prestigeheischender Mitgliedschaften, die sie bis gestern noch anführte:

Deutschland setzt auf Gruppensex (sexuelle "Artenvielfalt") Abtreibungen und Kinderimport


Schweinehirn und Fisch vom Grill (The Big Bang Theorie)

"Schlank bleiben und Geld verdienen",

antwortete Penny auf Leonards Frage zur Zukunft, zum Thema Heiraten und Kinder - die hündische Loyalität (laut Sheldon)

Männer, warum lasst ihr euch von Roth, Künast, Baerbock & Co tyrannisieren und von linksradikalen Feministen kastrieren?


DIE WÜRDE DES MENSCHEN (Mann)  IST UNANTASBAR - MÄNNER SIND VOR DEM GESETZ GEGENÜBER FRAUEN GLEICH

Die Rechte von

FRAUEN, SCHWULEN, PÄDERASTEN, FETISCHISTEN, TRANSEN UND TUNTEN SIND NICHT HÖHERWERTIG


Marxisten, Neomarxisten und vulgärmarxistische grüne Feministinnen interpretieren Menschenrechte und Grundgesetz ihrer antideutschen und Kinderfeindlichen, sexistischen Ideologie entsprechend um und entstellen die Menschenrechte! Der radikale "Leitlinien" Klassenkampf


Die perverse gegenderte triebgesteuerte Jugend, denkt nur ans ficken

Ihrer Argumentation zufolge, sollte Inzest nicht mit einer Freiheits- oder Geldstrafe bestraft werden, da diesem „Verbrechen“ keine Opfer gebe. Außerdem gehe der Geschlechtsakt zweier Personen, so verwerflich und ekelerregend man das auch persönlich finden würde, als intimster Teil der Privatsphäre den Staat und seinen Organen nichts an.


FDP-Jugend: Inzuchtverbote grenzt an Eugenik


Auch gegenüber dem Argument, dass bei Kindern, die aus Inzucht geboren werden, ein erhöhtes Risiko auf Behinderungen besteht, haben die Julis eine Antwort: Wer Inzucht mit dem Argument eines erhöhten Risikos für Behinderungen verbieten will, betreibt menschenverachtende Eugenik und müsste konsequenterweise auch allen Menschen mit vererbbaren Nachteilen die Fortpflanzung verweigern.


Zustimmung für ihren irritierenden Vorschlag finden die Julis auch in den sozialen Medien nicht. Zahlreiche User zeigten sich entsetzt, andere versuchten mit eigenen Argumenten den kruden Argumentationsstrang der Julis aufzuheben.


Die  versiffte rot-grün-gelbe Jugend will nur sexen und abtreiben

Abtreibung bis zum neunten Monat?

Juso-Vize Katharina Andres will mehr Rechte für Frauen

Der Streit über das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche belastet seit Monaten die Bundesregierung. Die Jusos, die Nachwuchsorganisation der SPD, gehen noch weiter und wollen mit der Streichung der Paragrafen 218 und 219 des Strafgesetzbuches Schwangerschaftsabbrüche legalisieren. Die stellvertretende Bundesvorsitzende Katharina Andres hat federführend an dem Antrag mitgewirkt, der  vom Juso-Bundeskongress beschlossen wurde.


Es geht nur um  Sex -  was für eine vdegenerierte und dekandente "bunte"  Gesellschaft.


Kinder zeugen sollen in Deutschland andere - die sosdomisierte Gesellschaft will ficken, abtreiben und Cannabis konsumieren. Kinder werden zu kleinen bunten Fickfröschen für pädophile grüne Weltsichten und ale weiße Männer!


Kinder dürfen aufgrund der Genderselbstidentifikation juristisch das Geschlecht wechseln – gegen den Willen ihrer Eltern – und haben ohne weitere Nachweise Zugang zu lebenslänglicher Hormonbehandlung und genitalverändernden OPs. Dabei können sie weder die Auswirkungen absehen, noch sind die Langzeitfolgen von Cross-Sex-Hormonen, Brust- und Penisamputationen u.ä. erforscht. D

as macht sie zum transhumanistischen Experimentierfeld.

Das Gesetz setzt eine Pro-Trans-Handreichung der LGBTQI-Organisation Iglyo und der Kanzlei Dentons vom Dezember 2019 ein zu eins um.

Grüner Hass als höchste Tugend. Oder: Gestern wir – heute ihr!

Den moralischen Universalismus, der übrigens nicht nur jedem Menschen bestimmte Rechte zusichert, sondern auch Pflichten, insbesondere die Pflicht, die Würde und Freiheit und Gleichheit an Rechten eines jeden anderen zu achten, lehnen  die Neuen Links-grün versiften Sexisten ab, die inzwischen einem kulturellen und ethischen Relativisimus frönen und von manchen bestimmte Pflichten (Achtung der Menschenrechte der anderen) nicht konsequent einfordern, weil dies nicht ihrer kulturellen Tradition entspricht, die man achten müsste.


Damit aber entziehen sie den universalen Menschenrechten den Boden, denn diese sind gerade nicht relativistisch, nicht auf eine bestimmte Kultur bezogen. Und damit erzeugen die pädophilen Päderasten ein schiefes Gefälle, weil sie diese Menschen zwar in den Genuss der universalen Menschenrechte kommen lassen wollen, ohne ihnen aber verbindlich abzufordern, dass sie ebenso die Menschenrechte aller anderen zu achten und zu respektieren haben.


So kann aber natürlich keine Gesellschaft auf Dauer funktionieren, wenn alle die gleichen Rechte haben sollen, aber manche, weil das nicht ihrer Tradition und Kultur entspricht, diese Rechte der anderen nicht achten müssen.

Die Einen haben dann Rechte und Pflichten – beides muss natürlich immer einhergehen! -, die anderen haben primär Rechte und zwar solche Rechte, deren Grundlage, Begründung und Rechtfertigung sie teilweise sogar ablehnen, die Rechte aber gleichwohl gerne in Anspruch nehmen, ohne umgekehrt sich zur Einhaltung dieser Rechte bei den anderen verpflichten.