Vorsicht radelnder Hippie

Die Grünen

Nationaler Radverkehrskongress - Deutschland soll Fahrradland werden


Baerbock: 

Also privat habe ich mir vorgenommen, endlich wieder mehr Sport zu machen. Und politisch: 2020 beginnt das entscheidende Jahrzehnt, in dem sich die Wirtschaft neu erfinden und den Pfad zu einer klimaneutralen Produktionsweise einschlagen muss. Diesen Weg wollen wir maßgeblich mitbereiten.


ZEIT ONLINE: 

In Zeiten der Klimakrise steht bei vielen sicher auch auf der Liste der guten Vorsätze: Statt auf Mallorca machen wir dieses Jahr in Mecklenburg-Vorpommern Urlaub. Oder schaffen das Auto ab. Solche Vorsätze haben Sie nicht?

Baerbock: 

Mit guten Vorsätzen bin ich immer sehr sparsam, da ist die Gefahr zu groß, dass sie nicht eingelöst werden (lacht) (......)

Ich koche zum Beispiel viel auf Vorrat, Zeit mit grüner Leine von der Leine gelassen


Den Nationalen Radverkehrsplan 3.0  lässt sich der Bund ca. 1,5 Milliarden Euro kosten – und damit deutlich mehr als alle anderen bisherigen Radkampagnen. 

„Bündnis 90/Die Grünen rufen alle Landesverbände mit bündnisgrüner Regierungsbeteiligung auf, eine gemeinsame Bundesratsinitiative für die Legalisierung von Cannabis abzustimmen.“ Für die Regulierung soll es ein Cannabiskontrollgesetz geben, für das die Grünen schon im März 2015 einen Entwurf vorgelegt haben. Die Grünen sind schon lange für die Legalisierung - Birne zuknallen  und Fahrrad fahren  - bekifft am Lenker, beliebt in Berlin auf dem Bürgersteig radeln - der Traum jedes 68er Hippies und der Albtraum für normale nicht kiffende Bürger mit Restverstand

Wenige Studien liefern zuverlässige Ergebnisse

Von den 1.014 identifizierten Studien, in denen neurokognitive Funktionen bei Cannabiskonsumenten und -konsumentinnen untersucht wurden, konnten lediglich 15 Studien methodische Kriterien erfüllen, die zuverlässige Ergebnisse hervorbringen. Diese 15 Studien umfassen 704 Cannabis-Langzeitkonsumierende und 408 Nicht-Konsumierende. In den neurokognitiven Untersuchungen wurden z. B. die Reaktionszeit, das Lernvermögen, Gedächtnis und Aufmerksamkeit untersucht.

Keine Gehirnschäden 

aber beeinträchtigte Lern- und Gedächtnisleistungen


Gehirne von Kindern und Jugendlichen sind verletzlicher

Grant weist darauf hin, dass die Ergebnisse nur für Erwachsene gelten. Es müsse davon ausgegangen werden, dass das sich entwickelnde Gehirn von Kindern und Jugendlichen sehr viel verletzlicher ist und schädliche Einflüsse des Cannabiskonsums daher nicht auszuschließen seien.