Die Antideutsche rassistische Ideologie - der IV. Weg in die III. Diktatur

 Der #WDR bringt jetzt exklusiv für seine treuen Gebührenzahler die #Einzelfall-Lieder raus.

 Mit seinen Tophits:

 1. #Umweltsau (mit dem WDR- Kinderchor)

 2. #Nazisau-Remix by Danny Hollek

 3. „Fick die Cops“ featuring NDR 4. Advent, Advent, #EineBulleBrennt“ (#KatjaMeier am Bass)

Der grüne Rassismus und der mediale Hass als "Satire" getarnt


Der  Hass der Grünen auf Weiße (wurde mit der Weißenforschung, extrem verschärft durch die Forderung tötet die Weißen) und die Verachtung auf Deutsche (es begann mit der 68er Generation) und Deutschland sitzt tief in ihren Herzen und wird von Generation an die neue Generation übergeben. Hass und Verachtung wird grundsätzlich über eine Ideologie weitergegeben und ist ein "politisches" Erbe!

DIE ANTIDEUTSCHE IDEOLOGIE


Grünengründer 1979

Alles kleine Missionare und ein Nazi

"Sie waren alle kleine Missionare, viele Egozentriker, Spinner und Blödmänner" - so beschreibt es einer, der dabei war. Mitte März 1979 gründete sich in Frankfurt eine "Sonstige Politische Vereinigung" und nannte sich "Die Grünen". Spiegel - Geschichte

Geschichte und Entstehung der TAZ ist eng verbunden mit der RAF und Gründung der Grünen


Damit der ideologische Hass sich verbreiten kann, bedarf es der medialen Präsents .Dabei spielt die TAZ eine alles überragende Vorreiter Rolle, die den Linksextremismus und die RAF Morde (als guten "revolutionären" Aktivismus) in deutsche Wohnzimmer brachte. So wie heute ARD, ZDF, WDR die Antifa bejubelt, die in ihren Studios sitzen!



Im September 1978 erscheint die taz in Berlin und ist damit die jüngste aller überregionalen Tageszeitungen in Deutschland.

Gegründet wird sie von verschiedenen Initiativen aus dem gesamten Bundesgebiet und nicht etwa von einer Verlagsgruppe, namhaften Journalisten oder einer Partei. Ihre Gründung ist eine Reaktion auf die Situation der politischen Linken in der Bundesrepublik.

Sie hält bis heute eine Sonderposition auf dem deutschen Zeitungsmarkt.


Ursprünge und Entstehung

Bedeutendste Rolle spielt dabei der Sozialistische Deutsche Studentenbund, der sich 1959 von der SPD gelöst hatte, beziehungsweise wegen seiner Linksradikalität durch den „Unvereinbarkeitsbeschluss“ aus dem Godesberger Programm von der Partei ausgeschlossen wurde.

Der SDS versucht, neue Ansätze in den traditionellen marxistischen Ideen zu finden und arbeitet eine radikale Gesellschaftskritik am kapitalistischen Wirtschaftssystem aus. Die Studenten berufen sich dabei auf die Klassiker des Sozialismus, wie zum Beispiel Karl Marx oder die ‘Kritische Theorie’ der Frankfurter Schule um Max Horkheimer und Theodor W. Adorno.


Zusammen mit der, aus dem SDS hervorgegangenen, Ausserparlamentarischen Opposition (APO) suchen sie eine Alternative zum bestehenden System, die die vollständige Emanzipation des Geistes und die Befreiung von gesellschaftlichen Zwängen ermöglicht. Denn die Gesellschaft wie sie unser demokratisches System hervorbringt, die „sozialkapitalistische Technokratie“4, unterdrückt den freien Willen und die Entfaltung des Individuums. Die zentrale Frage in der APO lautete also: Wie kann sie den manipulierten Menschen die Inhumanität des Systems bewusst machen und zur Autonomie motivieren?


Unterstützt wurde diese Diskussion vorwiegend durch den Soziologen Herbert Marcuse, der ebenfalls der Frankfurter Schule nahestand. Seine Theorien und Handlungsanweisungen prägten seit 1967 maßgeblich das Bewußtsein der APO.


In seinem „Essay über die Repressive Toleranz“ weist er Studenten auf die Folgen hin, die ein allzu friedlicher Protest gegen das System haben könnte: Ein zu schwacher, völlig gewaltfreier Protest stärkt das System eher, als es zerstören.


Die Demonstranten bezeugen damit das Vorhandensein von demokratischen Strukturen, auch wenn diese nur gering oder nicht ausreichend vorhanden sind. In ihrer Ventilfunktion tragen die Aktionen dann auch gleichzeitig dazu bei, die pseudodemokratischen Strukturen zu untermauern und dabei die Protestierenden in das System zu integrieren. Daher, so fordert Marcuse, müssen Anpassungszwänge durch die Gesellschaft, besonders durch die Exekutive, bewusst überschritten werden.

Geschichte und Entstehung der TAZ Seminararbeit, 1999 von Sarah Dickel


Das sind die Väter und Mütter der linksextremen Gewalt,

die an die grünen  Hasskinder und Enkel der 68er Generation übergeben wurde. Oder wie Vera Lengsfeld unlängst zutreffend bemerkte:

„Ich sehe auch nicht ein „dass ich für so einen Unsinn mit medial verblödeten, bildungsfernen Kids auf der Straße gegen „Kohle hüpfen“ soll
Das ist ja noch bescheuerter, als „gegen Rechts“ zu singen oder vielmehr vollkommen a-melodisch zu kreischen"

Das Kuratorium ist das wichtigste Gremium der taz Panter Stiftung.

Es besteht derzeit aus 14 Mitgliedern und ist u.a. für die Mittelvergabe zuständig. Vorsitzende des Kuratoriums ist die Publizistin und taz-Mitbegründerin Ute Scheub. Hans-Christian Ströbele grüner Mitgrüner der TAZ und der Deutschland Hasser Deniz Yücel. Auch Danny Hollek der als Hass Animatuer für den öffentlich-rechtlichen Rundfunkt arbeitet, lernte die gezielte Hetze gegen Menschen bei der TAZ Panter Stiftung, die  linksextreme Journalisten ausbildet. Der Startschuss war der Deutsche Herbst, die RAF Terroristen brauchten ein Sprachrohr, einen Medienvertreter


Zu erwähnen ist in diesem Kontext das Treffen in TUNIX, es fand vom 27. bis 29. Januar 1978 in der TU in West-Berlin statt und war der kurzfristige Versuch einiger Initiativen von „Unorganisierten“, die noch zerstreute neue Generation nach der 68er-Bewegung zu versammeln, die einen Gegenpol zum Politikverständnis der maoistischen K-Gruppen und der DDR-orientierten Organisationen bildeten.[1] Die Teilnehmer, deren Zahl von den Veranstaltern auf 15.000 geschätzt wurde,[2] nutzten ein vielfältiges Programm zur Vorstellung ihrer Aktivitäten, zu Diskussion, Austausch und Vergnügen. In der Folge kam es zu einer Vielzahl von Gruppen- und Projekte-Gründungen in Stadt und Land und deshalb gilt das Treffen als „Geburtsstunde“ der Alternativbewegung.

„Tunix“ ist eine kecke Form des Imperativs „Tue nichts“ und spielt auf die Kreativität an, die nur in Situationen des „Nichtstuns“ entstehe.


Was man auch noch hervorheben muss ohne Sorros zu erwähnen, es gibt in Deutschland dirket vor Ort ein präsentes Gegenstück, der selbsternannten "Freunde der Menschheit"

Antonis Schwarz spendet den Grünen für den Wahlkampf eine halbe Million Euro.

Linke und Transparency International wollen solche Spenden deckeln

Doch wer ist dieser Schwarz?

Presseanfragen lässt er am Dienstag und Mittwoch unbeantwortet, doch in der Vergangenheit hat er sich bereits mehrfach der Öffentlichkeit gestellt. 2020 war Schwarz einer von 83 Millionären, die einen Brief unterzeichneten, in dem sie die Politik aufforderten, sie in der Pandemie stärker zu besteuern.

Zu seinem Geld gekommen ist der gebürtige Münchner mit 18 Jahren, als er viele Millionen Euro erbte. Sein Urgroßvater hatte nach dem Zweiten Weltkrieg einen kleinen Pharmabetrieb im Südwesten gegründet, der über die Jahrzehnte zu einer großen Pharma AG gewachsen ist


Mit seinem Geld unterstützt Schwarz als Philanthrop seit Jahren nachhaltige NGOs und investiert in soziale Start-ups und Unternehmen. Er wolle „die Welt ein bisschen umkrempeln“, bekannte Antonis Schwarz vor ein paar Jahren. Eine Welt, die sich ein bisschen nach Biedermeier-Zeit anfühle. „Jeder versucht, sich eine kleine Nische einzurichten und darin glücklich zu sein“, sagte Schwarz der Zeitung. Spender Schwarz unterstützt auch Aktivisten wie das

Zentrum für politische Schönheit

die Umweltschützer von

Extinction Rebellion.

Zudem hat Schwarz die

Guerilla Foundation in Berlin gegründet.


Nach eigenen Angaben will die Stiftung einen „größeren Systemwandel in Europa“ bewirken.


Doch ganz auf die Graswurzel scheint sich Schwarz nicht verlassen zu wollen. Seine Spende bringt die Grünen, die großen Spenden vor allem an die CDU und die FDP in der Vergangenheit kritisch kommentiert haben, in Erklärungsnot.

Der Vorsitzende von Transparency International Deutschland, Hartmut Bäumer, ist selbst Grünen-Mitglied und war lange für Partei aktiv in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg. Trotzdem sieht er die Großspende kritisch. „Keine Partei sollte durch solche Großspenden einen Vorteil erhalten“, sagt Bäumer. Die Zuwendungen würden die etablierten Parteien bevorzugen und die Chancengleichheit gefährden. Seit rund 20 Jahren fordert Transparency deshalb, Spenden auf 50 000 Euro jährlich zu decken.„Spenden haben politisch eine nicht zu unterschätzende Wirkung“, sagt er.

Zu beachten sind hier im Kontext die Aussagen des verurteilten RAF Mittäters der den linksextremistischen Terror unterstützte,

Hans-Christian Ströbele (wie ein verurteilter Schwerkrimineller in den Bundestag einziehen konnte ist unbegreiflich)


Im Jahr 2005 offenbahrte Ströbele die wahren Motivationen der Grünen Deutschlandhasser .

Germany Sheds the Spirit of '68

"Unsere Idee, dass wir eine Revolution in Deutschland einleiten könnten (mit Gewalt und der RAF (heute mit der Antifa))

indem wir auf die parlamentarische Demokratie verzichten und eine völlig andere Gesellschaftsordnung einführen - wir favorisierten eine Republik im sowjetischen  UDSSR Stil - also eine kommunistische Diktatur


Baerbock brach ihr Studium an der Uni Hamburg nach vier Jahren ab


Seit Januar 2018 ist Annalena Baerbock (geboren am 15.12.1980) gemeinsam mit Robert Habeck Bundesvorsitzende der Grünen. Am 19. April 2021 gaben die Grünen dann bekannt, dass Baerbock die erste grüne Kanzlerkandidatin wird. Im Vorfeld hatte Baerbock sich gerne als die große Völkerrechtsexpertin dargestellt, Robert Habeck dagegen stellte Baerbock dagegen öffentlich als Bauer und Kühemelker dar, dabei hat dieser ein Magisterstudium der Philosophie, Germanistik und Philologie erfolgreich abgeschlossen, dann auch noch eine Promotion erfolgreich beendet. Zudem hat Habeck – im Gegensatz zu Baerbock – bereits sechs Jahre (von 2012 bis 2018) Regierungserfahrung als Landesminister für Energiewende, Landwirtschaft und Umwelt, ja war sogar sechs Jahre der erste Stellvertreter des Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein.


Dem Blogger Hadmut Danisch fielen dann einige Ungereimtheiten im Lebenslauf „der Völkerrechtlerin“ auf und er fragte bei den Hochschulen, die Baerbock besucht hatte, mehrfach nach, was genau sie eigentlich studiert und welche Abschlüsse sie tatsächlich erworben hat.

Dabei kam unter anderem heraus, dass Baerbock überhaupt niemals Jura an einer deutschen Hochschule studiert hat, was normalerweise die Voraussetzung ist, um Völkerrechtler zu werden. Eingeschrieben war sie vielmehr von 2000 bis 2004 im Fach Politische Wissenschaft mit Nebenfach Öffentliches Recht / Europarecht der Universität Hamburg.


Aber auch dieses Studium der Politikwissenschaft schloss Baerbock niemals ab. Über die sogenannte „Diplom-Vorprüfung“, mit der meist nach vier Semestern (zwei Jahren) das Grundstudium abgeschlossen wird, kam Baerbock offensichtlich nicht hinaus.

Die Grünen, die Antifa und der Cannabis Deal, der verräterische Text wurde auf Indymedia gelöscht

als Baerbock als Kanzlerkanditatin gekürt wurde

Schaut euch das verworrene grüne Wahlprogramm an,

"Koloniales Erbe sichern, (Deutschland hat seit 100 Jahr en keine Kolonie mehr) - Cannabis für Alle - Verfassungsschutz grün anstreichen - die sexuelle Artenvielfalt ausweiten nur noch Sex & Drogen (Analunterricht mit Analplug spielen in Schulen und Kindergärten, die evolutionäre Einteilung männlich-weiblich Junge und Mädchen wird abgeschafft, es gibt nur noch Bonobos und Sex mit allem und jeden rund um die Uhr.


Dann sollen die öffentlich-rechtlichen Medien dunkelgrün angestrichen werden, nur noch KIKA Gaga und Drittes Reich Berichte, wie Eva Braun im Badeanzug und dann  Querdenker bekämpfen, Rechte bekämpfen und Linksextremismus fördern (umgesetzt Linksextremismus wird im kommunistischen Manifest der Grünen fälschlicherweise Wahlprogramm nicht erwähnt - laut Renate Künsast sollen die antifaschistischen Steinewerfer und Brandstifter auch noch Taschengeld bekommen

Renate Künast verlangt die dauerhafte Finanzierung von Antifa-Gruppen 13.03.2020 


Bei der RAF  und den Morden an Polizisten empörte sich kein Grüner

Jeder Journalist und Reporter wie auch Schauspieler sollte wissen, dass bestimmte populistisch-ideologisch angehhauchte Formen von  Satire und Spott, im Grunde rassistischer Hass und primitive Hetze beinhalten und der Anfang von Ausgrenzung, Verfolgung und letztendlich Massenmord sind


Maos Kindersoldaten (5 Jahre alt), die Spatzen im Spatzenkrieg verfolgten bis sie tot vom Himmel fielen, Hitlers HJ oder FDJ Jugend der SED oder heute die grünen Antifa Buntfahnenträger. Die grünen Kindersoldaten von Extinction Rebellion.

Wenige Studien liefern zuverlässige Ergebnisse

Von den 1.014 identifizierten Studien, in denen neurokognitive Funktionen bei Cannabiskonsumenten und -konsumentinnen untersucht wurden, konnten lediglich 15 Studien methodische Kriterien erfüllen, die zuverlässige Ergebnisse hervorbringen. Diese 15 Studien umfassen 704 Cannabis-Langzeitkonsumierende und 408 Nicht-Konsumierende. In den neurokognitiven Untersuchungen wurden z. B. die Reaktionszeit, das Lernvermögen, Gedächtnis und Aufmerksamkeit untersucht.

Keine Gehirnschäden 

aber beeinträchtigte Lern- und Gedächtnisleistungen


Gehirne von Kindern und Jugendlichen sind verletzlicher

Grant weist darauf hin, dass die Ergebnisse nur für Erwachsene gelten. Es müsse davon ausgegangen werden, dass das sich entwickelnde Gehirn von Kindern und Jugendlichen sehr viel verletzlicher ist und schädliche Einflüsse des Cannabiskonsums daher nicht auszuschließen seien.

Mit den Grünen in eine kommunistische Antifa Kiffer Diktatur