Mit Baerbock den Stecker in die Steckdose stecken, während Habeck Hühner melkt
Mit Baerbock den Stecker in die Steckdose stecken und Habeck als Hühner-, Schweine- & Kühemelker – DFF News
So. Mai 23rd, 2021

Wenige Studien liefern zuverlässige Ergebnisse

Von den 1.014 identifizierten Studien, in denen neurokognitive Funktionen bei Cannabiskonsumenten und -konsumentinnen untersucht wurden, konnten lediglich 15 Studien methodische Kriterien erfüllen, die zuverlässige Ergebnisse hervorbringen. Diese 15 Studien umfassen 704 Cannabis-Langzeitkonsumierende und 408 Nicht-Konsumierende. In den neurokognitiven Untersuchungen wurden z. B. die Reaktionszeit, das Lernvermögen, Gedächtnis und Aufmerksamkeit untersucht.

Keine Gehirnschäden aber beeinträchtigte Lern- und Gedächtnisleistungen – blöd gekifft – PISA Studie

Gehirne von Kindern und Jugendlichen sind verletzlicher

Grant weist darauf hin, dass die Ergebnisse nur für Erwachsene gelten. Es müsse davon ausgegangen werden, dass das sich entwickelnde Gehirn von Kindern und Jugendlichen sehr viel verletzlicher ist und schädliche Einflüsse des Cannabiskonsums daher nicht auszuschließen seien.

Antonis Schwarz spendet den Grünen für den Wahlkampf eine halbe Million Euro.

Linke und Transparency International wollen solche Spenden deckeln

Doch wer ist dieser Schwarz?

Presseanfragen lässt er am Dienstag und Mittwoch unbeantwortet, doch in der Vergangenheit hat er sich bereits mehrfach der Öffentlichkeit gestellt. 2020 war Schwarz einer von 83 Millionären, die einen Brief unterzeichneten, in dem sie die Politik aufforderten, sie in der Pandemie stärker zu besteuern.

Zu seinem Geld gekommen ist der gebürtige Münchner mit 18 Jahren, als er viele Millionen Euro erbte. Sein Urgroßvater hatte nach dem Zweiten Weltkrieg einen kleinen Pharmabetrieb im Südwesten gegründet, der über die Jahrzehnte zu einer großen Pharma AG gewachsen ist

Mit seinem Geld unterstützt Schwarz als Philanthrop seit Jahren nachhaltige NGOs und investiert in soziale Start-ups und Unternehmen. Er wolle „die Welt ein bisschen umkrempeln“, bekannte Antonis Schwarz vor ein paar Jahren. Eine Welt, die sich ein bisschen nach Biedermeier-Zeit anfühle. „Jeder versucht, sich eine kleine Nische einzurichten und darin glücklich zu sein“, sagte Schwarz der Zeitung. Spender Schwarz unterstützt auch Aktivisten wie das

Zentrum für politische Schönheit

die Umweltschützer von

Extinction Rebellion.

Zudem hat Schwarz die

Guerilla Foundation in Berlin gegründet.

Nach eigenen Angaben will die Stiftung einen „größeren Systemwandel in Europa“ bewirken.

Doch ganz auf die Graswurzel scheint sich Schwarz nicht verlassen zu wollen. Seine Spende bringt die Grünen, die großen Spenden vor allem an die CDU und die FDP in der Vergangenheit kritisch kommentiert haben, in Erklärungsnot.

Der Vorsitzende von Transparency International Deutschland, Hartmut Bäumer, ist selbst Grünen-Mitglied und war lange für Partei aktiv in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg. Trotzdem sieht er die Großspende kritisch. „Keine Partei sollte durch solche Großspenden einen Vorteil erhalten“, sagt Bäumer. Die Zuwendungen würden die etablierten Parteien bevorzugen und die Chancengleichheit gefährden. Seit rund 20 Jahren fordert Transparency deshalb, Spenden auf 50 000 Euro jährlich zu decken.

„Spenden haben politisch eine nicht zu unterschätzende Wirkung“, sagt er.

Von DFF