ARD & ZDF, "Staatsfunk" Zensur und linksextreme Gewalt

Über linksextreme Gewalt und deren politischen Hintermänner berichten die öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland nicht. Wenn sie berichten werden Totschläger, die Polizisten mit Steinen bewerfen und bundesweite Brandsätze werfen als Aktivisten bezeichnet. Oft werden linksextreme Straftaten den vermeitlichen Rechten zugeordnet und friedliche, zum Beispeil wie bei den Querdenker oder französichen Gelbwesten, Demonstranten als Nazis diffamiert.

Man wird den Verdacht nicht los die deutschen Journalisten eifern der DDR oder Nordkorea nach


Screenshot 



MEINUNG & PRESSE 


Artikel von Hatice Ince  Jungle World

AL-QUDS-MARSCHIsrael-Hasser wollen wieder

in Berlin demonstrieren


In der Stadt am Wannsee wo die Vernichtung der Juden eingeleitet wurde,  sollte kein Menschliches Wesen zu diesem Hass schweigen

Immobilienverband fordert klare Distanzierung des ZDF von linksextremer Gewalt


Auf Twitter hatte das ZDF linksextreme Angriffe während der Mai-Demonstrationen mit Hinweis auf „Tricks von Wohnungsbesitzern“ gerechtfertigt. Nach Protesten wurde der Tweet gelöscht. Kritikern reicht das nicht: Sie fordern eine klare Distanzierung.


Von Michael Höfling

Redakteur im Ressort Wirtschaft und Finanzen

Der Begriff der Überparteilichkeit bedeutet im weitesten Sinne Neutralität und Unabhängigkeit - siehe Neutralitätsgebot


Im politischen Verständnisses bedeutet überparteilich vor allem, über den Parteien stehen, bzw. nicht von ihnen abhängig zu sein. Vornehmlich wird dieser Begriff zur Charakterisierung etwa von Massenmedien oder Personen des Rechts gebraucht.

Das Gegenteil von Überparteilichkeit ist Parteilichkeit. Das Prinzip der Parteilichkeit war im  Realsozialismus  die  rechtsstaatswidrige Aufforderung an Politik, Verwaltung und Justiz, parteilich (im Interesse der „Arbeiterklasse“) zu handeln.

Zum Beispiel der linke SPD "Stimmungmacher" Steinmeier

Art 55   (1)Der Bundespräsident darf weder der Regierung noch einer gesetzgebenden Körperschaft des Bundes oder eines Landes angehören.


Für nicht neutrale und niederträchtige Journalisten hat das folgenden Grund, den Joseph Pulitzer mit knappen Worten präzise beschrieben hatte:


Eine zynische, käufliche, demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen, das genauso niederträchtig ist, wie sie selbst.


So werden dann aus Jahn Böhmermanna heimlichen Wünschen, echte KZ Forderungen in der Realität, gemäß dem Motto: Aus Worten werden Taten, forderte Bianca Deubel (Deubel  Duden = Höllenfürst, Luzifer, Satan, Teufel)

"Alle AfDler gehören in die Gaskammer“ Twitter Quelle


Erschreckend ,was niederträchtige teufliche "Medienmacher" bewirken, im Rahmen von diverser Wochenschauen, die auch Hitler für seine Menschenverachtende hässliche Propaganda nutze. Diese Art von Propaganda entwickelte sich aus der 

Messter-Wochenschau, diese wurde erstmals am 23. Oktober 1914 gezeigt. Für den Generalstab arbeitete Oskar Messter die Zensurbestimmungen für fotografische und kinematografische Bilder aus. Bilder von aktuellen Kriegsereignissen, Toten, Schwerverletzten, Waffen, Flugzeugen und militärischen Hafenanlagen wurden grundsätzlich verboten

Der Vorläufer unsere heutigen NetzDG


Diese Länder betreiben "Staatsfunk"

und Zensur


+ China: Abhängigkeit vom Staat - von Jufang Wang, London
+ Brasilien: Die Medienmacht der Oligarchen – von Ruedi Leuthold, Rio de Janeiro
+ Indien: Direkte Staatsfinanzierung und Zensur – von Shuma Raha, New Delhi
+ Russland: Auch private Medien unter staatlicher Kontrolle – von Fjodor Krascheninnikow, Jekaterinburg
+ Italien: Öffentlicher Rundfunk unter Druck – von Angela Katsikantamis, Rom
+ Japan: Öffentlich-Rechtliche dürfen nicht werben – von Fumi Kashimada, Luzern
+ Frankreich: Paris träumt von einer französischen BBC – von Mathieu van Berchem, Paris
+ Deutschland: Haushaltsabgabe für die öffentlich-rechtlichen Sender – von Petra Krimphove, Berlin
+ USA: Zuerst kamen die Privaten – von Lee Banville, Montana
+ Spanien: Finanzierung über private Sender – von José Wolff, Madrid
+ Tunesien: Anfällig auf Korruption und Misswirtschaft – von Rachid Khechana, Tunis


Sucht nach Anerkennung und schnellen Likes


Am Ende überwog die Solidarität für Diekmann. Auch ihr Arbeitgeber, das ZDF, stärkte ihr den Rücken. Ihr Tweet, so hieß es, sei aus Sicht des Senders durch das Recht auf Meinungsfreiheit geschützt. Schluss. Punkt. Ende. Kein Wort darüber, dass die Empörung über den Tweet „Nazis raus!“ ja auch symptomatisch für das tiefe Misstrauen steht, das der Sender schon vorher am rechten Rand genoss. Kein Wort darüber, dass die Kollegin vor diesem Hintergrund das notwendige Fingerspitzengefühl vermissen ließ.  

Die Meinungsfreiheit gibt niemandem das Recht, Menschen zu beleidigen. Die Sucht nach Anerkennung, die Gier nach schnellen Likes, sie darf nicht über das berufliche Ethos siegen – nicht nur im Journalismus. Grünen-Chef Robert Habeck hat das gerade öffentlich eingeräumt – und die Konsequenz aus einem Fauxpas bei Twitter gezogen: Er hat seinen Account gelöscht. 


Als Aufstand der Anständigen, in dieser Rolle gefällt sich die Bewegung, die sich hinter dem Hashtag #Nazisraus versammelt hat. Dabei bedient sie sich der gleichen Mechanismen wie der rechte Mob, dem die Kampfansage der ZDF-Journalistin wohl eigentlich galt. Erstaunlich, dass der noch keinen eigenen Hashtag gesetzt hat, um seinen Protest gegen den Protest zu organisieren.

Die selben Mechanismen wie bei Rechten


Zur Erinnerung


Einer der Naziskins brüllt zurück: „Wir kennen deine Adresse.“ In sämtlichen umliegenden Häusern gehen die Rollläden runter.


Dieser Artikel erschien in Ausgabe 39/2020 vom 24.09.2020


Anetta Kahanes Nazi Liste ab 1990 ist nicht korrekt, da sie rassistisch gegen Deutsche und Weiße  DDR mäßig und voller Hass eingefärbt ist


Kurz danach wird der Tatort „Voll auf Hass“ gesendet. Am 8. November 1987, einen Tag vor dem Jahrestag der Pogrome von 1938, ermitteln die Fernsehkommissare Stoever und Brockmöller in Hamburgs neonazistischem Skinheadmilieu. Bei der Szene, in der eine Nazihorde die Verlobungsfeier im türkischen Restaurant stürmt und auf alles und jeden einprügelt, spüre ich, wie meine Mutter an der pädagogisch gemeinten Idee, mich diesen Film anschauen zu lassen, zweifelt. Die Szene endet damit, dass der türkische Verlobte mit einem Schädelbruch tot auf dem Boden liegt. Im Juni 1993 soll diese Tatort-Folge wiederholt werden. Wenige Tage zuvor sterben beim rechtsextremen Mordanschlag von Solingen fünf türkeistämmige Frauen und Mädchen, 17 Menschen werden verletzt. Die Täter: vier junge Männer aus der Solinger Skinhead-Szene. Die Ausstrahlung von „Voll auf Hass“ wird unterbrochen, wegen zahlreicher Zuschauerproteste.

Der Rollladen ging runter


Aber heute sitzt in der von Heiko Maas ins Leben gerufenen Task Force des Justizministeriums gegen Hatespeech im Internet auch die Amadeu Antonio Stiftung.


Mit Förderung der neuen Familienministerin Schwesig gibt sie ein Faltblatt heraus, in dem mit der irrwitzigen Behauptung zur Denunziation aufgerufen wird, eine Anzeige zu viel sei besser als eine zu wenig. Helfende Journalisten vom Tagesspiegel und der Zeit, die vielfältige Verbindungen zu besagter Stiftung haben, fahren eine Kampagne, in der die Kritik an einem derartigen Faltblatt, an der STASI-Vorgeschichte der Vereinschefin Anetta Kahane und an der selbst mit Hatespeech aufgefallenen Faltblattmitarbeiterin Julia Schrammzu “Hass“ und “Hetze“ erklärt werden.


Mitarbeiter der Stiftung dürfen dort von Antisemitismus raunen (vergessen ganz den Judenhass der Palästinenser siehe Screenshot links). Gegen Hatespeech und Antisemitismus sollte der Bürger doch genauso viel wie gegen Kinderpornographie haben, so er sich nicht der Komplizenschaft mit Rechten verdächtig machen will – und daher die Regierung mit den Internetfirmen informelle Zugangserschwerungen, diesmal ganz ohne Gesetz, vereinbaren lassen.


Meinungsfreiheit bleibt bestehen, aber was an Hatespeech in sozialen Medien zulässig ist, bereden Konzerne, Beamte und Vereine und Parteigenossen der Zensurstelle!


Und weil es bei den regierungsfinanzierten Kampagnen gegen Hatespeech ausschliesslich gegen angebliche Rechte, Homphobe, Fremdenfeinde, Nazis, Sexisten oder gar um die auf jede Differenzierung verzichtende Neuschöpfung “antimuslimischer Rassimus“ geht, betrifft das alles nicht die jungen, eher linken Netznutzer, die sich in ihrer grossen Mehrheit anders definieren. „Sind doch alles die gleichen“ ist das Argumentationsmuster, mit dem linke Autoren wie Matthias Meisner vom Tagesspiegel fundierte Kritik in einen Topf mit Pegida und Identitären werfen. Dabei gab es durchaus Fälle wie Stefanie Sargnagel oder die Anhänger von Bernie Sanders, bei denen soziale Netzwerke wegen geringer Anlässe auch restriktiv gegen Linke vorgegangen sind. Wenn man erst einmal anfängt, die Meinungsfreiheit auf informellem Wege von privaten Firmen über aufgezwungene Regulierungen einschränken zu lassen, kann es jeden treffen. Ich war mir sicher, dass ich irgendwann mal einen Fall bringen könnte, in dem ein kleines, linkes Projekt mit grosser Klappe wegen eines unbedachten Satzes von mächtigen Konzernen aus dem Netz gekegelt wird.


Säuberung und gelenkte Meinungsfreiheit

im Social Media Gulag

Antonis Schwarz spendet den Grünen für den Wahlkampf eine halbe Million Euro. Linke und Transparency International wollen solche Spenden deckeln.


Er wolle „die Welt ein bisschen umkrempeln“, bekannte Antonis Schwarz vor ein paar Jahren. Eine Welt, die sich ein bisschen nach Biedermeier-Zeit anfühle. „Jeder versucht, sich eine kleine Nische einzurichten und darin glücklich zu sein“, sagte Schwarz der Zeitung. Spender Schwarz unterstützt auch Aktivisten wie das Zentrum für politische Schönheit oder die Umweltschützer von Extinction Rebellion. Zudem hat Schwarz die Guerilla Foundation in Berlin gegründet. Nach eigenen Angaben will die Stiftung einen „größeren Systemwandel in Europa“ bewirken. Quelle Tagesspiegel


Die Grünen wollen in ihrem Wahlprpgram 2021 den Linksextremismus nicht mehr bekämpfen und den Verfasscungsschutz "reformierten"  Quelle Wahlprogramm

Linksetremismus

In den öffentlich-rechtlichen Medien wird seit Monaten nur noch Wahlwerbung für die Grünen oder Hitler das Böse Berichte, Eva Braun mit Schäferhund berichtet, als Danke schön, nehmen die radikalen Grünen "Revolutionäre den öffentlichen Rundfunk wohlwollend in ihrem Parteiprogramm auf. Den die Grünen, wie auch den Verfassungsschutz  "reformieren"  wollen.


Alles soll links, bis möglicherweise sogar linksextrem (im Hinblick auf die RAF Vergangenheit der Grünen) extrem antifaschistisch der antideutschen Ideologie entsprechend ausgerichtet werden


Die hier als Screenshot aufgeführte Statistik zur linken-rechten Gewalt wird niemals im ARD, ZDF, WDR usw. veröffentlicht

Jeden Tag drei bis vier Opfer rechter Gewalt: Der Verband der Beratungsstellen für Opfer rechter Gewalt hat 2020 mehr als 1300 rechte Angriffe registriert. Einen islamistischen Mord zählt er dazu. Tagesspiegel ein linkes Schmierblatt in Berlin und die Beratungstellen werden von Kahane geleitet. Rechnet man das zusammen kommt das raus

#Tagesspiegel verbreitet #Indymedia #Berlin #Presse 2019 Der direkte Vergleich linker terroristischer #Straftaten gegenüber #Rechts Brandstiftungen Sprengstoffattentate Raub usw #Linksextremismus 4.557 Straftaten #Nazis 2224 Straftaten

Häufige Angriffe auf AfD-Politiker

Inneres und Heimat/Antwort - 02.09.2019 (hib 957/2019)

Berlin: (hib/PK) Die Sicherheitsbehörden haben im zweiten Quartal 2019 insgesamt 372 Angriffe auf Mitglieder oder Repräsentanten politischer Parteien registriert. Allein 181 Angriffe zielten auf AfD-Politiker, wie aus der Antwort (19/12638) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/12159) hervorgeht.

CDU-Repräsentanten waren in 56 Fällen betroffen,

die SPD in 45

die Grünen in 32

die Linke in 20

die FDP in elf

und die CSU in vier Fällen.

Das Bundeskriminalamt (BKA) registrierte im selben Zeitraum 100 Angriffe auf Parteigebäude oder Parteieinrichtungen. Von diesen Straftaten war in 53 Fällen die AfD betroffen, in zwölf die Linkspartei, in elf die SPD, in sechs Fällen die Grünen und in einem Fall die CDU.

Jeder Journalist sollte sich mit keiner Partei oder Ideologie gemein machen, das oberste Gebot sollte unabhängige, nicht käufliche Neutralität sein. Seine Meinung kann er in der Kneipe nebenan lassen, um seine politischen Weinglas Parolen oder Bier Populismus von sich zu geben. Zudem sollte sich jeder Journalist bewusst machen was seine hetzerischen Worte anrichten, sie fördern in der Regel Gewalt und Massenmord. Da jeder Depp Journalist werden kann, sollte dieser Beruf ein Lehrberuf werden mit akademischen Abschluss nach 12Semester Studium und sittlicher Eignungsprüfung.


Journalisten haben mit Ihrer Propaganda, mit ihre niederträchtigen Schreibweise und Bildsprache erst den Massenmord an Juden ermöglicht, in von Schauspielern, Reporter, Journalisten gestalteten Wochenschauen, Zeitungsberichten und Flugblättern. Es wird Zeit, dass der Verfassungsschutz das ZDF und die ARD als Verdachtsfall einstuft.

Pressefreiheit heißt nicht Narrenfreiheit den Linken Hass und linke Hetze verherrlichend niederzuschreiben und zu verbreiten

Meinug des Autoren vom Team