Journalistische Gewalt in Weimar - „Null-Toleranz-Politik" im Zeichen der Antifa?

DJV INVESTIGATOR - NULL TOLERANZ


"HALTUNGSJOURNALISMUS in der PRAXIS"



NEWS & PRESSE


Immer wieder ist bspw. bei Demonstrationen zu beobachten, wie sich vermeintliche Journalist*innen plötzlich zu Aktivist*innen wandeln. Wenn der Eindruck entsteht, dass interessengesteuerte Publikationen überwiegen, läuft der objektive Journalismus sowohl in den klassischen als auch den digitalen Medien Gefahr, nicht mehr wahrgenommen zu werden. 

Es ist wohl ein besonders verstörendes Beispiel für sogenannten Haltungsjournalismus in der Praxis

Das Video zeigt wie der Geschäftsführer des Landesverbands Thüringen des Deutschen Journalisten-Verbands, (DJV) Sebastian Scholz, auf einer verbotenen Demonstration der Querdenken-Szene in Weimar

am 1. Mai 2021 einen Demonstranten, dem die Polizei nachstellt, mit gestrecktem Bein zu Fall bringt.

Der DJV-Thüringen war 2019, kurz nach Beginn der Tätigkeit von Scholz als Geschäftsführer, eine Kooperation eingegangen mit dem thüringischen Innenministerium, insbesondere hier mit der Polizei Thüringen,wie Newsletter 626 des DJV vom 23. August 2019 berichtet. Da heißt es unter anderem: „Ziel der Kooperation ist, sich über Aufgaben und Belange des jeweils anderen auszutauschen.“


Die Kritik des DJV Thüringen an der Polizei wegen der Weitergabe von Journalistendaten an Nazis zeigte Wirkung. In einem Gespräch machte Landesinnenminister Georg Maier (SPD) konkrete Zusagen, um das Verhältnis zwischen Polizei und Journalisten zu verbessern. So soll der DJV Thüringen in geeigneter Weise in die Polizistenausbildung einbezogen werden. Der DJV will der Polizei in Journalistenworkshops die Möglichkeit geben, über ihre Arbeit zu informieren. Ziel der Kooperation ist, sich über Aufgaben und Belange des jeweils anderen auszutauschen.

Kajo Döhring

Der DJV Thüringen fordert anlässlich des Internationalen Tages der Pressefreiheit am 3. Mai 2021 von Politik und Zivilgesellschaft ein entschlossenes Eintreten für dieses Grundrecht sowie eine „Null-Toleranz“-Politik gegenüber denjenigen, die meinen, sie könnten Journalistinnen und Journalisten ungestraft attackieren.

Anlass dafür waren, den Angaben der Organisation zufolge, unter anderem die wiederholten Angriffe auf Journalist*innen aus Demonstrationen der sogenannten „Querdenken“-Bewegung heraus. Und wieder beginnt die Diktatur mit Lügen die von Journalisten unterstützt werden.

Einen DJV  Online-Fragebogen füllten von Januar bis März 2013 insgesamt 1.353 Freie aus dem ganzen Bundesgebiet aus. Bereits 2008 und 1998 führte der DJV Umfragen mit entsprechenden Fragestellungen durch.

Von „Umweltsau“ zur „Nazisau“


WDR-Skandal offenbart linken Antifa-Sumpf der Medien Zunehmend werden sowohl kritische Gegenstimmen als auch ganze Bevölkerungsgruppen von den Medien mit der „Nazikeule“ in die rechte Ecke geschoben.

Dass dies kein purer Zufall ist und welche Rolle dabei die linksextreme ANTIFA spielt, erfahren ihr in dem Video rechts. 

Der aktive Linksextremist Danny Hollek, der ein "Volontariat" bei der hetzerischen Taz (Polizisten auf den Müll) praktizierte, ist kein Einzelfall der Verbreitung von Hass & Hetze

TAZ 1978 gegründet war ein RAF Schmierblatt - Graswurzel Indymedia Journalismus

  • Wenn diese Journaille aus der Gosse behauptet, Gewalt geht von Querdenker aus, dann ist das ein dreiste Lüge und der Kriegspropaganda in Adolf Hitlers Wochenschauen ähnlich. Es werden Feindbilder gezochtet. Die absolute Mehrheit der Querdenker ist friedlich


Bei RTL-Recherche im Clan-Milieu! Attacke auf Reporter


Angriff auf Team der ZDF-„heute-show“:Staatsanwalt sieht linke Motivlage


Eine zynische, käufliche, demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen,

das genauso niederträchtig ist, wie sie selbst.

Joseph Pulitzer


Es ist unübersehbar, die Gesellschaft ist unrettbar gespalten und ein wesentlicher Teil tragen niederträchtige Journalisten dazu bei. Aus Böhmermann KZ Wünschen wurde längst die Forderung "Alle AfDler gehören indie Gaskammer"


Massenmorde und Kriege sind nur möglich weil Journalisten Menschen

AUFHETZEN

aus Worten werden immer Taten