Rollt Baerbocks Kobold Bimmelbahn schon aus, wie der Schulzug?

Die Bimmelbahn


Da kommt ne Bimmelbahn
den Berg hinab gefahrn,
da kommt ein Hühnermann 
der hängt sich hintendran.
Da kommt der Kobold raus
und schimpft den Habeck aus,
da sagt der kleine Wähler:
Was geht denn dich das an?

Ich fahr zum Autohaus 
hol mit ein Auto raus

und fahr zum Grillplatz

bis mir der Bauch platzt

bin kein grüner Veganer                oder "Kommunen" Indianer

Gender Gaga


Da kommt der Genderwahn
den Berg hinab gefahrn,
da kommt ein Gänsemann 
der hängt sich hintendran.
Da kommt der Antifant raus
und schimpft die Kinder aus,
da sagt der vernünftige Wähler:
Was geht denn dich das an?

Viele Demoskopen hatten Baerbock & Co. bereits das Kanzleramt vorhergesagt. Doch jetzt geht es in den Umfragen für sie und die Grünen abwärts. Ist das schon das Ende des Hypes?


Auch im direkten Verglich zwischen den drei Kanzlerkandidaten zeigt sich laut Politbarometer, dass Baerbock nicht die Favoritin auf das Kanzleramt ist. Im Duell Laschet-Baerbock würden 46 Prozent lieber Laschet als Kanzler sehen, Baerbock gerade einmal 42 Prozent.


Auch im Duell Scholz-Baerbock liegt Baerbock deutlich zurück. 49 Prozent würden lieber Scholz als Kanzler sehen, 41 Prozent Baerbock. Die Skandale rund um Baerbock in den letzten Tagen treffen also vor allem ihre persönlichen Zustimmungswerte.

Die Nebeneinkünfte Affäre, was nur ein „Versehen“ unter unzähligen Baerbock-Patzern ist, lässt die Menschen wohl nicht völlig kalt. Geht es so weiter, wäre der Baerbock-Hype tatsächlich noch abrupter zu Ende als der mittlerweile schon sprichwörtliche Schulz-Zug.


Fast zwei Drittel der Deutschen lehnen einer Umfrage zufolge eine gendergerechte Sprache ab. 65 Prozent der Bevölkerung halten nichts von einer stärkeren Berücksichtigung unterschiedlicher Geschlechter.


Das ergab eine Befragung von Infratest Dimap für die "Welt am Sonntag". Im vergangenen Jahr lag die Ablehnung noch bei 56 Prozent.


Die Mehrheit der Deutschen lehnt damit Formulierungen wie "Zuhörende" statt "Zuhörer" und die Nutzung des großen Binnen-I ("WählerInnen") in der Schriftsprache ebenso ab wie eine Pause vor der zweiten Worthälfte ("Pendler_innen") in der gesprochenen Sprache. Frauen bewerten die gendergerechte Sprache insgesamt positiver als Männer, dennoch stieg bei ihnen die Ablehnung von 52 auf 59 Prozent.

Gendersprache: Selbst Mehrheit der Grünen ist dagegen