Das grüne faschistische Reich komme, raus aus 2 Diktaturen - rein in die "bunte"DDR

Was sagst das über einen Staat aus, der jedes Jahr linksextreme Gewalt duldet und medial sogar fördert?


























Nicht nur das der Hass und die Verachtung auf Deutsche und Deutschland, besonders bei den 68er grünen RAF Sympathisanten fest verankert, ein ewiger Grundsatz der Antideutschen Ideologie ist, die zuerst auf Auschwitz basierte, hinzu komm im neuen grünen Hass "Programm" auf Deutsche und Deutschland, erstens die Ergänzung dazu Halle (((Antifa will sich rächen))), zweitens, das "koloniale Erbe fördern" - das heißt, Anwendung der nationalistischen Weißenforschung aus der USA, die allen Weißen der Welt und Deutschen grundsätzlich Rassismus unterstellt (der Hass der Grünen auf Deutsche potenzierte sich um das Dreifache) und drittens der Antrag der versifften, bekifften Linksjugend, das Wort Deutschland aus dem Parteiwahlprogramm zu streichen, weil auch Robert Habeck mit Deutschland nichts anfangen kann und Claudia Roth Deutschland Scheiße findet und lieber Kopftuch trägt, derweil Asia Bibi massiv von konservativen Muslimen bedroht wird - Muslime forderte die Tötung. Eisiges Schweigen bei den Grünen, die Navalny einem Rassisten und faschistischen Nationalisten hinterherlaufen.


Dann sind da noch, die Beck, Cohn Bendit Kinderliebhaber Partei, die tausende Kinder vergewaltigte, wie es auch in der DDR, wie Torgau passiert oder wie es die katholische Kirche seit Jahrzehnten macht, will wenn sie an die Macht kommen die absolute Kontrolle über Kinder bekommen. Wie in der HJ, FDJ kleine Parteisoldaten züchten mit Analverkehrs Einführung und der wüsten, es gibt keine Familie mit Vater, Mutter, Kind und keine Jungs und Mädchen mehr  IDEOLOGIE -  alle Menschen leben in Kommune 1 oder in Indianer Kommunen. Mehr Fachkräfte in Kitas, Horten und Schulen - betreutes Leben über die grünen Kentlers und "Kinderliebhaber" Cohn Bandit und volker Beck wird es freuen, mit Einführung von Kinderehen und Cannabiskonsum Legalisierung: """Für jedes Kind einen Kitaplatz in einer "guten Anetta Kahane Kita" ""  

Jeder bekommt laut Grünen (steht alles im Wahlprogramm) das Recht auf eigenen Wohnraum in der Stadt und wie in der DDR eine Datscha auf dem Land.  .. der  Faschismus kommt heute nicht mehr von rechts, sondern geht einzig und allein vom faschistischen Grünen "BÜNDLERTUM" aus, mit Verboten ohne Ende, Preiserhöhungen und Lenensmitter Rationisierung  - was noch gegessen werden darf und  mit Sprachverboten, was noch gesprochen werden darf -  außer kindliches GAGA GENDER -  Menschenfänger von der Küste Pferdeflüsterer, Posterboy


Die grünen Revolutionäre wollten immer einen Staat im Sinne Stalins UDSSR -  O Ton von Hans Christinan Ströbele (verurteilter RAF Mittäter) Der "Geist der 68er" antideutschen Grünen und eine andere Gesellschaftsform - Sex & Drogen!



Antifaschismus bezeichnet alle sozialen Bewegungen und Ideologien, die sich in Theorie und Praxis gegen jede Erscheinungsform von Faschismus wenden.


Der politische Kampfbegriff entstand 1921 als Selbstbezeichnung von Gegnern des Faschismus in Italien und wurde dann auf den aktiven Widerstand gegen den Nationalsozialismus im Deutschen Reich, gegen den Franquismus in Spanien und ähnliche politische Kräfte in Europa und Lateinamerika übertragen. Aus dieser Widerstandspraxis heraus entwickelten sich seit 1922 verschiedene Faschismustheorien, um eine umfassende politische Alternative zum Faschismus zu begründen. Heute fasst der Ausdruck alle Kräfte zusammen, die Neonazismus, Neofaschismus, Rechtsextremismus und Neue Rechte aktiv bekämpfen und deren gesellschaftliche Ursachen beseitigen wollen. Die Akteure bezeichnen sich als „Antifaschisten“


Die 1919 gegründete Kommunistische Internationale (Komintern) sollte alle seit der Oktoberrevolution entstandenen kommunistischen Parteien ideologisch und praktisch zum Ziel der proletarischen Weltrevolution zusammenschließen. Seit 1922 übertrug sie den Begriff Faschismus auf alle ultranationalistischen oder korporatistisch-autoritären Regimes und Bewegungen in Europa, auch auf den Nationalsozialismus.


Weil Mussolinis Machteroberung anderen faschistischen Bewegungen erheblich Auftrieb gab, behandelte der vierte Weltkongress der Komintern 1922 erstmals das Thema Faschismus. Dieser wurde als internationales Phänomen mit länderspezifischen Ausprägungen betrachtet und analog zum Imperialismus in eine „Niedergangsperiode“ des Kapitalismus eingeordnet, in der die Bourgeoisie ihre Macht auf Kosten der Arbeiterbewegung zu stabilisieren versuche. Merkmale faschistischer Parteien seien brutalster Terror und ein scheinrevolutionäres Programm, das Stimmungen und Interessen breiter Massen geschickt anspreche. Ihre Massenbasis sei das vom Abstieg bedrohte Kleinbürgertum oder der städtische Mittelstand. Man erwartete, faschistische Parteien könnten die politische Führung in weiteren Staaten erlangen, vor allem in Deutschland. Für ihren Aufstieg machte man die Sozialdemokratie verantwortlich, die durch ihre Koalitionen mit bürgerlichen Parteien eine proletarische Einheitsfront verhindere und den Faschisten kleinbürgerliche Wähler zutreibe. Aus der Erkenntnis, dass der Faschismus auch die bürgerliche Demokratie insgesamt angriff, wurde nicht deren praktische Verteidigung gefolgert. Um seiner Machtergreifung zuvorzukommen, sollten die Kommunisten weiterhin eine proletarische Revolution in naher Zukunft vorbereiten.


1923 gründete die Komintern eine „Antifaschistische Weltliga“, die jedoch nur bis März 1924 bestand.  Seit 1924 dominierte die Kommunistische Partei der Sowjetunion die Komintern. Schon damals bezeichnete Josef Stalin die Sozialdemokratie als „Flügel des Faschismus“ und als „Zwillingsbruder“ des Nationalsozialismus. Die Komintern förderte nun die Umwandlung ihrer Mitgliedsparteien zu zentral gelenkten Organisationen, die innerparteiliche Kritiker disziplinierten, entmachteten oder ausschlossen (Stalinisierung). Gleichwohl genoss die Sowjetunion in den 1920er Jahren große Sympathien bei westlichen Antifaschisten, weil sie als weltpolitischer Gegenspieler des Faschismus auftrat.


1929 erlangte Stalin die Alleinherrschaft in der Sowjetunion. Seine Außenpolitik folgte keinem ideologischen Prinzip, sondern suchte Vorteile durch wechselnde Bündnisverträge und spielte Interessen anderer Staaten gegeneinander aus. Dazu ging er ein praktisches Bündnis mit Mussolini ein und verteidigte dessen Angriff auf das Kaiserreich Abessinien. Damals beschloss die Komintern die Sozialfaschismusthese, wonach die Sozialdemokratie als Hauptfeind zu bekämpfen sei. Begründet wurde dies mit der Weltwirtschaftskrise und angeblichen Überfallabsichten der kapitalistischen Staaten auf die Sowjetunion. Deshalb müsse deren Proletariat für die jeweiligen kommunistischen Parteien gewonnen werden. Alle anderen Parteien, die freien Gewerkschaften, der bürgerliche Staat und Parlamentarismus wurden mit dem Faschismus identifiziert. Die zuvor angestrebte Einheitsfront gegen faschistische Kräfte wurde ausgeschlossen. Eine „Einheitsfront von unten“ sollte sozialdemokratische Wähler zu den kommunistischen Parteien hinüberziehen. Damit gab die Komintern den Antifaschismus praktisch auf.

Die Sowjetunion blieb 1933 gegenüber der Verfolgung deutscher Kommunisten offiziell neutral und bezeichnete sich nicht als antifaschistisch. Erst unter starkem Druck westeuropäischer Kommunisten gab die Komintern die Sozialfaschismusthese 1934 auf und erlaubte ihren Mitgliedern Bündnisse mit allen antifaschistischen Parteien und Organisationen. Diese Volksfront-Politik begünstigte einen verspäteten Aufschwung des Antifaschismus in Europa, den USA und Lateinamerika. 1935 beim siebten Weltkongress definierte die Komintern unter Georgi Dimitroff den Faschismus an der Macht als „offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischen, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals“. Diese Formel bezog sich primär auf das NS-Regime, führte dessen Ideologie auf bestimmte sozialökonomische Interessen und deren Träger zurück und grenzte es von der Massenbasis ab.


Zugleich forderte die Komintern die deutschen Kommunisten auf, sich in den Massenorganisationen der NSDAP für die alltäglichen Belange der Arbeiter einzusetzen und so eine „Volksregierung“ zum Sturz des NS-Regimes vorzubereiten. Sie sollten eine gemeinsame Basis mit den „nationalsozialistischen Massen“ zur „Einheit und Versöhnung der Völker“ herstellen. Das bedeutete die Abkehr vom gemeinsamen illegalen antifaschistischen Widerstand. Ab 1936 löste die Komintern Münzenbergs antifaschistische Internationale Arbeiterhilfe auf.


Seit dem Hitler-Stalin-Pakt vom August 1939 gab die Komintern auf Befehl Stalins den Antifaschismus vollständig auf und beendete die gemeinsame Volksfrontpolitik gegen das NS-Regime. Sie erklärte die kapitalistischen Staaten (vor allem Großbritannien und die USA) und erneut die Sozialdemokratie zum Hauptfeind und verbot Antifaschisten militärische Aktivitäten und politische Mobilisierung für einen Krieg gegen das NS-Regime. Diesen radikalen Kurswechsel konnten viele Kommunisten nicht mehr mittragen. Erst nach dem Überfall Deutschlands auf die Sowjetunion im Juni 1941 wurde der Antifaschismus zur Hauptforderung der Komintern, nun als Teilnahme am sowjetischen Befreiungskrieg an der Seite der westlichen Demokratien. Emigrierte deutsche Kommunisten sollten in ihr Land zurückkehren und dort den illegalen Widerstand gegen das NS-Regime neu organisieren. 1943 ließ Stalin die Komintern auflösen, um die Anti-Hitler-Koalition außenpolitisch zu stärken.


1941 hatten sowjetische Intellektuelle um Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg ein Jüdisches Antifaschistisches Komitee gegründet, um Unterstützer für den Krieg gegen Hitlerdeutschland zu gewinnen. Nach Kriegsende verbot Stalin dem Komitee, ein Schwarzbuch der im Holocaust ermordeten sowjetischen Juden zu veröffentlichen. 1948 ließ er das Komitee wegen angeblicher Spionage auflösen und einige seiner Vertreter ermorden.



Den Begriff des „guten Europäers“ verwendet Nietzsche immer wieder, um seine Vision von einem „freien Geist“ zu konkretisieren. Seinen ersten Auftritt erhält er im 475. Aphorismus von Menschliches, Allzumenschliches.[3] Dort sind bereits die zentralen Attribute entwickelt, die Nietzsche auch später mit ihm verbinden wird.


Nietzsche beginnt seine dortige Reflexion mit der Diagnose, dass die Entwicklung der modernen Gesellschaft zu einer Vernichtung der europäischen Nationen führen wird. An ihre Stelle wird ein europäischer Durchschnittsmensch treten, der keiner Nation mehr angehört. Dieser Prozess verläuft allerdings nicht ungebremst: Auch wenn er sich langfristig durchsetzen wird, produziert er seine eigene Negation in Gestalt eines „künstliche[n] Nationalismus“[4], der ihm mit „List, Lüge und Gewalt[5] von bestimmten Machtgruppen im Sinne ihrer partikularen Interessen entgegengesetzt wird. Diejenigen, die diesen Betrug durchschauen und aktiv „an der Verschmelzung der Nationen arbeiten“[6] sind die „guten Europäer“. Ihr Ziel ist „die Erzeugung einer möglichst kräftigen europäischen Mischrasse“[7].


Die „guten Europäer“ sollen „die Leitung und Ueberwachung der gesammten Erdcultur[8] übernehmen. Sie sind heimatlos, aber bleiben an die europäische Tradition rückgebunden, deren Erben und Vollender sie sind – und denen sich Nietzsche dezidiert auch selbst zugehörig fühlt.


Nietzsche grenzt den „guten Europäer“ allerdings nicht nur von Antisemitismus, Rassismus und Nationalismus ab, sondern auch von Liberalismus und Sozialismus. Diese Ideologien seien ein Zeichen von Schwäche, die in einer „tiefsten Vermittelmässigung und Chineserei“[11] resultieren würden. Stattdessen betont Nietzsche, dass „zu jeder Verstärkung und Erhöhung des Typus ‚Mensch‘ […] auch eine neue Art Versklavung“[12] notwendig sei. In einem Nachlassfragment, in der er die Einheit Europas mit den Erfordernissen des Weltmarkts begründet, schreibt er dementsprechend: „Für die Aufgaben der nächsten Jahrhunderte sind die Arten ‚Öffentlichkeit‘ und Parlamentarismus die unzweckmäßigsten Organisationen.“[13] Demokratischen und sozialistischen Ideen wird allenfalls eine Hilfsrolle bei der Niederhaltung der Massen zugesprochen, da sie kraft ihrer vermittelmäßigenden Wirkung ihren Willen schwächten und sie so umso leichter beherrschbar machten.[14]

Schwerpunktbeitrag: Das Problem Europa. Überlegungen mit Friedrich Nietzsche

Gerade ist mächtig viel los in der linken Szene: Gewalt, Militanz, Anschläge und Übergriffe nehmen rasant zu. Damit ihr nicht den Überblick verliert, wollen wir euch die wichtigsten Anlaufstellen vorstellen, wo ihr euch informieren könnt.

 Dokumentation Linksextremismus.

(https://twitter.com/DokumentationL) Eine hervorragende Quelle für Infos rund um Lina E. und ihre gewalttätigen Komplizen.

 Linke-Gewalt.info. (https://www.linke-gewalt.info/)

Wo schlägt die Antifa zu? Wen trifft es? All das trägt „Ein Prozent“ in Zusammenarbeit mit dem Freilich Magazin auf dieser Karte zusammen.

 Fünf Maßnahmen für jeden!

(https://www.einprozent.de/blog/linksextremismus/fuenf-massnahmen-gegen-linke-gewalt/2789)

Was folgern wir aus linker Gewalt? Wie schützen wir uns? Wir geben Antwort.

Solidarität als Waffe.

(https://www.einprozent.de/blog/aktiv/nach-antifa-angriff-patriotische-solidaritaet/2245)

Wir lassen uns nicht einschüchtern. Opfern von Linksextremismus wollen wir zusammen unsere Hilfe anbieten. Findet ihr gut? Mitmachen!
(https://mein.einprozent.de/foerdermitgliedschaft)


Als freiheitlicher Demokrat sollte man jede Gewalt ächten, die Linke genauso wie die Rechte oder Islamistische, kein Demokrat sollte sich Ideologisch an Kinder vergehen oder der Polizei 9mm Kugeln Antifaschismus und Faschismus haben einen Vater, im Matriarchat eine Mutter - das beinhaltet immer Gewalt gegen Menschen


Hier eine Bildergalerie der linke Hass, der linke Rassismus, die linke Hetze bebildert