Michael Otto „gewaltigen Linksrutsch“ der Grünen " Die roten Wölfe zeigen ihr wahres Gesicht

Der Aufsichtsratschef der Otto-Gruppe hält nichts von den Plänen der Grünen,

eine Vermögensteuer wiedereinzuführen. Annalena Baerbock rede vor allem über die Themen, die gut ankämen.


Ein Blick ins Wahlprogramm offenbare, wie sehr sich die Partei nach links bewegt habe.



Der Hamburger Unternehmer und Ökopionier Michael Otto hat den Grünen und ihrer Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock einen scharfen Linksrutsch vorgeworfen. „Frau Baerbock spricht vor allem über die Themen aus dem Wahlprogramm der Grünen, die bei den Menschen gut ankommen“, sagte der Aufsichtsratschef der Otto-Gruppe in der Wochenzeitung  „Die Zeit“. „Wenn man das Programm allerdings genauer liest, ist ein gewaltiger Linksrutsch festzustellen.“  gewaltigen Linksrutsch“ der Grünen

Die Grünen - Rote Wölfe im Grünen Schafspelz


Sozialunternehmen und Genossenschaften stärken (DDR Planwirtschaft)


Schuldenbremse reformieren (verschulden bis über beide Ohren)


Cannabis legalisieren (Wahnvorstellungenn intensivieren )


Psychotherapieplätze schaffen (betreutes Leben im Drogenrausch)


Neue Gemeinnützigkeit für sozialen Wohnraum - Grund und Boden gemeinwohlorientiert (Enteignung)


Für jedes Kind einen Kitaplatz in einer guten Kita (Kahana Kita Gehirnwäsche) Konsequent gegen Rassismus (aber nur von Rechts, linker Hass bleibt unberührt)


Es wird auch nur der Rechtsextremismus bekämpft, von Linksxetremismus steht kein einziges Wort im Wohlfühl "Rundumprogramm"


Mit 16 wählen (Kiffer an die Macht)


Öffentlich-rechtlicher Rundfunk für alle und eine "vielfältige" Medienlandschaft (darum macht ARD, ZDF Werbung für Baerbock)


Verfassungsschutz neu ordnen, Antifa wird Schutztruppe Linksextremismusv gibt es nicht mehr


LEST EUCH DAS KOMMUNISTISCHE MANIFEST DER GRÜNEN DURCH

auf der grünen Internetseite


Germany Sheds the Spirit of '68


Revolution einleiten

Parlamentarische Demokratie abschaffen

Ein System ähnlich der UDSSR

errichten

Eine neue Gesellschaftordnung

einführen

Künast (Grüne) fordert Finanzierung linksradikaler Gewaltgruppen. In einem Beitrag im Deutschen Bundestag hat vor wenigen Wochen die grüne Bundestagsabgeordnete Renate Künast gefordert, dass die sogenannte „Antifa“ endlich finanziell und verlässlich gefördert werden müsse. (Streichhölzer kosten Geld)

Bei Twitter empfahl sie den Tweet des Aktivisten-Netzwerks „Union Watch“ zu den Antisemitismus-Vorwürfen von Fridays-for-Future-Frontfrau Luisa Neubauer gegen CDU-Kandidat Hans-Georg Maaßen – und musste ihren Tweet anschließend wieder löschen.