Schrödingers Katze

SCHRÖDINGERS BLACK BOX


Faschismus und Antifaschismus ist immer mörderische Gewalt


Alle reden über braune Brut, Nazis, aber keiner redet über rot, grüne, gelbe, schwarze Brüter, MfS rote Brut und Karl Marx Blutstuhlgang - kurz Stasis, alternativ Stasissen genannt.


Wir reden jetzt im hier und heute oder im hier und jetzt, also in der Realität und ohne Drogen im hohlen Schädel einmal über die Scheiße von Roths in "Deutschland du mieses Stück Scheiße" Stuhlgang der Grünen


Es gibt nicht nur Nazis, nein, es gibt auch mörderische Stasis die Kinder (Torgau-Berlin) vergewaltigen, foltern und Menschen an Mauern erschießen. Scheiße gibt es in den Farben braun, grün, rot, gelb, lehmfarben, schwarz (Kriegstreiberei und Blutstuhlgang mit Obama, also die Farben, die unsere Parteien repräsentieren.

Bristol-Skala beschreibt sieben verschiedene Konsistenz-Typen vom Stuhl.

  1. Typ 1 - Einzelne, feste Kügelchen:Bankensause, radikaler Kapitalismus, CDU/CSU Kriegswaffenhandel
  2. Typ 2 - wurstartig, klumpig: Antifa Brandstifter, Steinewerfer und Polizistenmörder
  3. Typ 3 - wurstartig mit rissiger Oberfläche: Genderwurst, PISA Bildung ein ausgefranzter Enddarm
  4. Typ 4 - wurstartig mit glatter Oberfläche: für Pädophile und solche die es christlich werden wollen
  5. Typ 5 - einzelne, glattrandige Klümpchen, SED "Sozialismus, Stasi Folterknechte und Mauerschützen
  6. Typ 6 - einzelne weiche Klümpchen mit unregelmäßigem Rand: mörderischer stalinistischer Durchfall.

Dann gibt es auch eine übel riechende Journaille, die nach roter Scheiße stinken


Zwischen Feindbild und Wetterbericht: Tagesschau & Co. - Auftrag und Realität V. Bräutigam und F. Klinkhammer beobachten seit Jahren kritisch die Tagesschau und leisten einen wichtigen Beitrag zur Medienkritik. In ihrem Buch "Die Macht um Acht - Der Faktor Tagesschau" (2017) wurde eine beeindruckende Auswahl ihrer Programmbeschwerden gemäß § 13 des Staatsvertrages sowie - sofern erhalten - die meist nichtssagenden Antworten der Tagesschau-Redaktion dokumentiert.


Im Video der von "ÖV" durch schweigen und vertuschen unterstützte Antifa Terror


Als „Kartoffelrevolution“ wird eine Hungerunruhe bezeichnet, die sich zwischen dem 21. April und 22./23. April 1847 in der preußischen Hauptstad Berlin ereignete. Die „Kartoffelrevolution“ gehört zu der Vorgeschichte der Berliner Märzrevolution von 1848


Die Ursachen der Revolte lagen im sozialen Elend größerer Teile der Stadtbevölkerung. Anlässe lieferten unter anderem die stark erhöhten Lebensmittelpreise, die auf Missernten folgten. Gleichzeitig handelte es sich um eine Strafaktion gegen die verbreiteten Betrugsmethoden der Berliner Bäckereien und Fleischereien. Erst durch Einsatz von Militär konnten die Unruhen beendet werden.


Merke in Berlin sitzen 2021 immer noch Betrüger, die Menschen hungern lassen - Altersarmut, Kinderarmut, grüner Bildungsmangel, Billiglöhnen und weiße Unberührbare


In der Märzrevolution ist zu bemerken, außerhalb der Stadt gelegen, war die Gefahr einer direkten Konfrontation mit dem Polizei- und Militäraufgebot eher gering. Kaffeehäuser, Biergärten und eine hölzerne Konzertbühne boten den Demonstranten genügend Raum für improvisierte Reden, Diskussionen und Abstimmungen. Am 7. März gelang der Versammlung die Festlegung auf neun Forderungen:

1. Unbedingte Pressefreiheit.

2. Vollständige Redefreiheit.

3. sofortige und vollständige Amnestie aller wegen politischer und Preßvergehen Verurteilten und Verfolgten.

4. Freies Versammlungs- und Vereinigungsrecht.

5. Gleiche politische Berechtigung aller, ohne Rücksicht auf religiöses Bekenntnis und Besitz.

6. Geschworenengerichte und Unabhängigkeit des Richterstandes.

7. Verminderung des stehenden Heeres und Volksbewaffnung mit freier Wahl der Führer.

8. Allgemeine deutsche Volksvertretung.

9. Schleunige Einberufung des Vereinigten Landtages

Rot-grüne Scheiße vor 1933 und nach 1945 stinkt wie braune Scheiße

Als "Roter Terror" werden die Gewaltakte von Anhängern der Zweiten Münchner Räterepublik (13. April-1. Mai 1919) bezeichnet. Als Inbegriff dieser Maßnahmen gelten die Erschießungen von zehn Gefangenen im Münchner Luitpoldgymnasium am 30. April 1919. 


Die Morde im Luitpoldgymnasium


Als Inbegriff des Roten Terrors gelten die "Geiselerschießungen" im Luitpold-Gymnasium, das besonders radikalen Räterepublikanern als Stützpunkt diente. Die dort untergebrachten Gefangenen waren zum Teil bei der Zerschlagung der gegenrevolutionären Thule-Gesellschaft festgenommen worden. Unter den Häftlingen befanden sich aber auch Angehörige der Regierungstruppen sowie Zivilisten, die wegen Waffenbesitzes oder aufgrund von Denunziationen aufgegriffen worden waren.

Zwei "Weißgardisten" wurden spontan am Morgen des 30. April 1919 durch ein Erschießungskommando hingerichtet, nachdem erste Nachrichten über die Gräueltaten der Regierungstruppen bekannt geworden waren. Die Erschießungen am Nachmittag desselben Tages sollen hingegen vom Oberkommandierenden der Roten Armee, Rudolf Egelhofer (1896-1919), angeordnet worden sein. Ihnen fielen acht weitere Gefangene, darunter die Thule-Mitglieder Haila Gräfin von Westarp (1886-1919) und Friedrich Wilhelm Freiherr von Seydlitz (1891-1919), zum Opfer. Als besonders tragisch ist die Hinrichtung des Professors und Kunstmalers Ernst Berger  (1857-1919) zu bezeichnen, der lediglich wegen öffentlicher Unmutsäußerungen verhaftet worden war.


Die in der Phase der zweiten Räterepublik feststellbaren Übergriffe gegen die Bevölkerung waren oft unkoordinierte Einzelaktionen autonom handelnder Gruppierungen

Ende April 1929 weigerte sich der sozialdemokratische Berliner Polizeipräsident Karl Friedrich Zörgiebel (1878-1961), ein im Dezember 1928 zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit erlassenes Demonstrationsverbot aufzuheben. Auf das Verbot ihrer traditionellen Kundgebungen zum "Tag der Arbeit" am 1. Mai, der in der Weimarer Republik nie gesetzlicher Feiertag war, reagierte die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) mit einem Aufruf zu einer friedlichen Massendemonstration. Dem Aufruf folgend, versuchten am 1. Mai 1929 tausende Demonstranten von den Berliner Außenbezirken in das Stadtzentrum zu ziehen. 

13.000 Polizisten gingen gewaltsam gegen Demonstranten vor. An verschiedenen Stellen der Stadt wurden daraufhin Straßensperren errichtet. In Wedding und Neukölln, zwei traditionellen Arbeiterbezirken, wurde der Ausnahmezustand ausgerufen.

Die drei Tage anhaltenden Unruhen forderten mehr als 30 durch Polizeischüsse getötete, auch unbeteiligte Zivilisten sowie ungefähr 200 Verletzte. Mehr als 1.200 Personen wurden verhaftet. Aus Anlass des sogenannten Blutmais verbot die von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) geführte preußische Regierung den Roten Frontkämpferbund (RFB). Ihm wurde vorgeworfen, einen kommunistischen Aufstandsversuch unternommen zu haben. Auf Beschluss einer Konferenz der Landesinnenminister vom 10. Mai 1929 galt das Verbot schließlich reichsweit.

Die KPD ihrerseits warf der SPD daraufhin Verrat an der Arbeiterbewegung vor und erklärte den Kampf gegen den sozialdemokratischen "Sozialfaschismus" zu einem Hauptziel ihrer zukünftigen Politik.

Die sogenannte Ärzteverschwörung (russisch дело врачей; auch Verschwörung der врачи-вредители ‚Saboteur-Ärzte‘ oder врачи-убийцы ‚Mörder-Ärzte‘) war ein Ende 1952 von Josef Stalin und einigen Gefolgsleuten erfundenes Komplott von Medizinern vor allem jüdischer Herkunft. Diese hätten angeblich geplant, Stalin und andere Führer der Sowjetunion auszuschalten. Die „Aufdeckung“ führte zu zahlreichen Verhaftungen und Hinrichtungen. Zu Beginn der Entstalinisierung nach Stalins Tod im März 1953 gaben die neuen Sowjetführer zu, dass es sich bei der „Verschwörung“ um eine gezielte Desinformationskampagne gehandelt hatte. Die Affäre war sowohl Ausdruck von Machtkämpfen innerhalb der sowjetischen Nomenklatura als auch des zur Zeit des Sowjetkommunismus weit verbreiteten Antisemitismus.


Stasi-Gefängnis in Berlin-Hohenschönhausen


Die Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit war in der Zeit von 1945 bis 1989 in Betrieb. Dort waren mehr als 11 000 Menschen inhaftiert, die dem kommunistischen Regime im Wege standen. Nachdem alle Häftlinge nach dem Mauerfal befreit worden waren, drohten die Gebäude zu verfallen. Es war wie nach dem III. Reich als am 27. Januar 1945 Soldaten der Roten Armee die Konzentrationslager Insassen von Auschwitz befreit haben. Der gebürtige Papenburger Hermann-Josef Kirsch, geborener Deeken, hat als junger Mann 20 Monate in Gefängnissen der Staatssicherheit (Stasi) gesessen. Dort wurde er von den Wärtern geschlagen, gefoltert und vergewaltigt. Er ist noch heute noch von der Folter gezeichnet


Der Kindesmissbrauch

in Berlin von

den Grünen

von der SED in Torgau


Missbrauch bei den Berliner Grünen. Pädophilie in Kreuzberg:

Es wollte keiner hören

Sie hat Kreuzberg geliebt, die Aufbruchstimmung, den Freiraum. Bis Erzieherin Frauke Homann merkte, dass Pädophile in den 80er und 90ern das bunte Treiben in SO 36 auf perverse Weise ausnutzten

Nur hören wollte das in der linken Szene keiner.


Sexueller Missbrauch in der DDR - Der Schrecken von Torgau

Eine Studie offenbart das Ausmaß von sexueller Gewalt und Missbrauch

in Heimen und Familien der DDR

Dieses Stück menschliche Scheiße vom ÖV schwarzen Kanal bekommt für rote Scheiße Applaus


KONZENTRATIONSLAGER

GESCHICHTE

für  Journalisten/Reporter und rot-grüne Hetzer


Keiner redet über die grünen Nazis und vergessen gänzlich. die Grünen wurden von einem SS, SA Mann Namens Baldur Springmann gegründet.. merke nur Nazis vergewaltigen Kinder heißt es in den Medien und auf Twitter

Grünengründer 1979

Alles kleine Missionare und ein Nazi

Sie waren alle kleine Missionare, viele Egozentriker, Spinner, Blödmänner, so beschreibt es einer, der dabei war


Das Wort Konzentrationslager bezeichnete in verschiedenen Epochen verschiedener Länder mehrere Arten von Sammel-, Internierungs- und Arbeitslagern. Sammellager für Kriegsgefangene, Strafgefangenen- und Strafarbeitslager waren schon längere Zeit verbreitet, daneben entwickelte sich ab dem 19. Jahrhundert die Form des Internierungs- oder Auffanglagers im Kontext von VertreibungAuswanderung und kolonialistischer Eroberung.

So wurden schon 1838 auf Anordnung des damaligen US-Präsidenten Andrew Jackson zur Durchsetzung des Indian Removal Act Angehörige der Cherokee vor ihrer zwangsweisen Umsiedlung durch die US-Armee in Lagern gefangengehalten. Die Cherokee erinnern sich noch heute an den „Trail of Tears“ ihrer Umsiedlung. Auch die in der Folgezeit von den USA angelegten Indianerreservate für zahlreiche indigene Gruppen sind als Konzentrationslager anzusehen: die Menschen wurden aus rassistischen Motiven unter inhumanen Umständen auf Gebieten festgehalten, die ein eigenes Auskommen unmöglich machten und dazu führten, dass Kinder, Frauen und auch Männer verhungerten. Flucht oder Gegenwehr wurden mit dem Tod bestraft.

Die eigentliche Geschichte des Begriffes „Konzentrationslager“ allerdings beginnt erst im kubanischen Unabhängigkeitskampf gegen Spanien 1868–1898, als der spanische General Blas Villate y de la Herra, Graf von Valmaseda, und später, 1896, in weitaus größerem Umfang der spanische Gouverneur Valeriano Weyler y Nicolau anordneten, dass sich all jene Einwohner, die nicht als Aufständische behandelt werden wollen, in befestigten Lagern aufhalten müssen, den sog. campos de reconcentración. Dabei handelte es sich ausdrücklich um Zivilisten: „Greise, Frauen und Kinder“.[1]

Im Jahre 1900 richteten die USA auf der Insel Mindanao, die sie den Spaniern abgenommen hatten, ebenfalls Konzentrationslager ein, auf denen sie philippinische Guerilleros internierten.

Der britische General Horatio Herbert Kitchener ließ während des Burenkrieges (1899–1902) in Südafrika Konzentrationslager (Concentration Camps) einrichten, um dort etwa 120.000 burischen Farmbewohner, vor allem Frauen und Kinder, zu internieren, wovon über 26.000 aufgrund katastrophaler Lebensbedingungen an Hunger und Krankheiten starben.

Im Deutschen Reich verwendete Reichskanzler Bernhard von Bülow den Begriff Konzentrationslager offiziell erstmals am 11. Dezember 1904 im Zusammenhang mit der Internierung von gefangenen genommenen Herero.[2]


Als Robert Koch 1905 seinen Nobelpreis erhielt, verließ er seine Forschungsstation am damals britischen Viktoriasee und empfahl in einem Reisebericht über seine Untersuchungen zur Schlafkrankheit, medizinische „Konzentrationslager“ einzurichten, um Parasitenträger zu separieren.[3] Damit nutzte er als erster den Begriff auch für den Quarantänefall.


Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurden Staatsbürger der Mittelmächte für die Dauer des Krieges in Konzentrationslagern interniert, eine Praxis, die in allen am Ersten Weltkrieg beteiligten Staaten üblich war. In Großbritannien wurden Konzentrationslager für Internierte auf der Isle of Man (Cunningham, Douglas, Knockaloe) eingerichtet. Dazu kamen zwei Lager in London (Stratford, Alexandra Palace) und kleinere Lager in Islington, Frith Hill, Newbury, Handforth und Shrewsbury.


MENSCHEN EXPERIMENTE


Robert Koch und die Verbrechen von Ärzten in Afrika


Zu Kolonialzeiten war es üblich, dass Forscher skrupellos mit Afrikanern experimentierten, allen voran die Deutschen. Auch Robert Koch zwang kranke Menschen in Konzentrationslager und testete an ihnen neue Gegenmittel. Die Gräueltaten der kolonialen Tropenmedizin wirken bis heute.

RAF, die Grünen und die "Neue Linke"


Neue Linke ist ein Sammelbegriff für verschiedene Einzelpersonen, Gruppen, politische Bewegungen, Parteien und Parteiflügel vor allem in Westeuropa und Nordamerika, die seit Mitte/Ende der 1960er Jahre teilweise unterschiedliche Sozialismus-Vorstellungen oder auch anarchistische sowie andere politisch links ausgerichtete Konzepte mit revolutionärem Anspruch vertraten und vertreten. Dabei setzt sie mehrheitlich ihre Schwerpunkte auf emanzipatorisch-sozialistische und internationalistische Ideale.


Häufig wird die Neue Linke auch in dogmatische Neue Linke und undogmatische Neue Linke (auch antiautoritäre Linke) unterteilt. Der Begriff demokratische Linke wird gelegentlich für links-sozialdemokratische Gruppen verwendet und wird darüber hinaus von verschiedenen Seiten benutzt, um gegnerische Gruppen als nichtdemokratisch auszugrenzen.


Zur dogmatischen Linken werden in der Regel die K-Gruppen gezählt, inklusive der Trotzkisten. Zur undogmatischen Linken zählen Anarchisten, Spontis sowie theoretisch und ideologisch relativ uneinheitliche Gruppen des als linksradikal geltenden Spektrums wie etwa die Autonomen.


Im Ganzen verfügt die Neue Linke jedoch über keine gemeinsame Organisationsstruktur. Sie streut sich gesellschaftsübergreifend auf viele verschiedene Gruppen und Bündnisse. Abgesehen von einigen gemeinsamen Inhalten und der politischen Ettiketierung „links“ ist sie eine breit gefächerte gesellschaftspolitische Erscheinung und reicht von Standpunkten, die den demokratischen Pluralismus bürgerlicher Prägung anerkennen bis zu militant-revolutionäre Positionen, von marxistischen bis zu anarchistischen Anschauungen.


Auch ist der Rassismus und der Hass, wie Verachtung gegen Weiße und Deutsche über die Antideutsche Ideologie fest im rot-grünen Millieu verangert.

Die rot-grüne Rächer der Enterbten machen mit Auschwitz Geschichtspolitik, nutzen Auschwitz als Nazikeule und wollen über Ausschwitz ihr Grundrecht einfordern - Deutschland verrecke wir müssen Weiße und Deutsche töten 


Der Hashtag Nazis töten (gemeint sind Weiße, Deutsche, AfD, Wähler, Kritiker, Andersdenkende) explodiert täglich immer mehr auf Twitter. Primitivlinge wie Hitlers SS uns SA wollen foltern, verfolgen und töten. Sie sind noch niederträchtiger, sie tun es aus Rache, was ein niederes Mordmotiv ist. Rache für das, was zwischen 1933 und 1945 passierte, die restliche Geschichte fällt unterm Tisch. Darum fordert ZDF und Böhmermann aus sich selbst heraus, das alleinige Recht KZS zu bauen in denen Menschen ermordet werden (wie es Böhmermann seinen Anhängern verkündete und die Blödmänner und Frauen jubeln wie unter Adolf Hitler um die bürgerliche Vernunft zu retten


Die Rote Armee Fraktion (RAF) 


war eine linksextremistische terroristische Vereinigung in der Bundesrepublik Deutschland. Sie war verantwortlich für 33 oder 34 Morde[1] an Führungskräften aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung, deren Fahrern, an PolizistenZollbeamten und amerikanischen Soldaten sowie für die Schleyer-Entführung, mehrere Geiselnahmen, Banküberfälle und Sprengstoffattentate mit über 200 Verletzten. Durch Fremdeinwirkung, Suizid oder Hungerstreik kamen 24 Mitglieder und Sympathisanten der RAF ums Leben.

Die RAF, in ihrem Selbstverständnis eine kommunistischeantiimperialistische Stadtguerilla nach südamerikanischem Vorbild ähnlich den Tupamaros in Uruguay, wurde 1970 von Andreas BaaderGudrun EnsslinHorst MahlerUlrike Meinhof und weiteren Personen gegründet. Die Anzahl der Mitglieder aller drei Generationen der RAF betrug zwischen den 1970er und 1990er Jahren zwischen 60 und 80 Personen. Die RAF kooperierte mit palästinensischen, später mit französischen, italienischen und belgischen Terrorgruppen.

Eine als „Offensive 77“ bezeichnete Serie von Anschlägen im September und Oktober 1977, die dazu dienen sollte, inhaftierte RAF-Mitglieder der ersten Generation freizupressen, führte in eine als Deutscher Herbst bezeichnete Krise der Bundesrepublik. Sie endete mit den Suiziden der inhaftierten Anführer der ersten Generation der RAF in der JVA Stuttgart in der sogenannten Todesnacht von Stammheim.

Die für die meisten Taten nach 1972 verantwortlichen Terroristen der zweiten Generation befanden sich Mitte der 1980er überwiegend in Haft, waren im Ausland untergetaucht oder hatten den Tod gefunden. Diverse Anschläge der späten RAF, darunter neun Morde, die von der dritten und letzten Generation begangen wurden, sind bis heute nicht aufgeklärt: Anders als ihre Vorgänger konnten viele Mitglieder dieser Generation von den Sicherheitsorganen nie identifiziert und zur Verantwortung gezogen werden. 1991 verübte die RAF ihren letzten Mord, 1993 den letzten Anschlag, 1998 erklärte sie ihre Selbstauflösung. Im Juni 2011 wurde das letzte RAF-Mitglied aus der Haft entlassen. Nach drei einstigen RAF-Mitgliedern wird bis heute gefahndet.


Terror vor 25 Jahren Was verbindet Joschka Fischer mit Hans-Joachim Klein? Heute musste Außenminister Joschka Fischer vor dem Frankfurter Landgericht als Zeuge im Prozess gegen den Ex-Terroristen Hans-Joachim Klein aussagen - ein Zweipersonenstück über Gewinner und Verlierer der Studentenbewegung der siebziger Jahre.


CHRISTIAN STRÖBELE von den Grünen UND DIE RAF-Tief verwickelt

25. Januar 2017 Waren die Anwälte der RAF mehr als nur Verteidiger, nämlich Unterstützer des Terrorismus? Im Fall des Grünen-Politikers Hans-Christian Ströbele entschied ein Gericht mit „Ja“. Das geht aus einem Urteil von 1982 hervor, aus dem „Cicero“ in seiner Februar-Ausgabe erstmals Auszüge veröffentlicht


Die enthemmte Linke ist auf dem Weg zu immer brutalerer Gewalt und Terrorismus - gedeckt von Politikern der Grünen, Linken und teilweise der SPD.