Tagebuch einer Hinrichtung

Der Geschäftsführer des thüringischen Landesverbandes des Deutschen Journalistenverbandes Sebastian Scholz brachte einen vor der Polizei fliehenden Querdenker-Demonstranten mit einem Sprint mit anschließendem brutalen Tritt in die Beine zu Fall.


Ein Beispiel von den Staatsorganenen vorauseilendem Journalismus.

Der Präsident des Amtsgerichtes in Leipzig warnte indes seine Mitarbeiter vor der „Illusion“, eine persönliche Entscheidung gegen eine Impfung werde „ganz unproblematisch hingenommen“. Weiter bedauert er, dass der Staat für eine Verpflichtung der Mitarbeiter zur Impfung „vermutlich nicht die Kraft aufbringen“ werde. Und deshalb hat sich der Chef entschlossen, nachzuhelfen. Ton und Inhalt seines Schreibens sind so bemerkenswert, das wir es einer breiteren Öffentlichkeit nicht vorenthalten wollten.

Zwei Wochen lang führte der Tagesspiegel mit einer ganzen Armee an Redakteuren und zusätzlichen Hilfstruppen eine bisher in diesem Blatt noch nicht erlebte Kampagne gegen die Schauspieler, die sich an der Aktion „allesdichtmachen“ beteiligt hatten. Was man beim Tagesspiegel nicht bedacht hat:

Inzwischen wächst sich die durchsichtige und schmudellige Kampagne zu einem verheerenden Reputationsverlust des Blattes aus.

Wer, bitte, liest noch die gute alte doofe Taz? Als Wünschelrutengänger von Schneeflöckchens Befindlichkeitsstörungen, die zu „strukturellen“ Malaisen aufgebrezelt werden, hat die Zeit den Berliner Kinderstürmer locker abgehängt. Wie ist es, hypersensibel zu sein?“, Noch keinen Sex mit 33?“,“Sitzen genug Autisten im Bundestag?“, „Zerstört Treue die Beziehung?“, „Warum müssen wir bei Geburt unbedingt ein Geschlecht zugewiesen bekommen?“, Wie wird Analverkehr für beide schön?“.

Da können Jogis Waisen echt noch was lernen. Mit einem kundigen Tritt in die Beine bringt Scholz einen vor der Polizei fliehenden Demonstranten zu Fall und der Mann stürzt mit der Nase auf den Asphalt. This live does not matter.